Diese Begriffe sprach ein allseits geschätzter, sehr gut informierter und gebildeter Kommentator in einem Strang zum Thema Geldschöpfung wie folgt an:
Glaub mir die Zinssenkungen der EZB oder Fed spielen an den Märkten nur eine marginale Rolle.
Dazu möchte ich kurz und bündig folgende Sätze zur Diskussion stellen.
Die Zinssenkungen halten das System aufrecht. Die enormen, stark wachsenden Schulden der Staaten und Banken sind nur mit niedrigen Zinsen prolongierbar.
Die sogenannten "Märkte" sind ein Witz, von Insidern, Grossleihkapital und Medienmogulen leicht manipulierbar und von Beginn an keine freien Märkte. Aufseiten der Kleinanleger, Zocker, Spekulanten herrscht allerdings Chaos und Beliebigkeit. Spekulanten raten und verlieren. Da die "Märkte" scheinbar unvernünftig, gierig und chaotisch handeln, gibt man sich damit zufrieden, dass man nichts weiß und nur auf Spekulation, Chartdeuterei, vage Informationen vertraut.
Fast Alles an den "Märkten" ist gesteuert und manipuliert von Großkapital, Plunge Protection Teams, Finanzkriegsabteilungen und anderen Spielern. (zB Britisches Pfund/Soros)
Die Zinssenkungen spielen eine zentrale Rolle bei der Verlängerung des Spiels. Ansonsten hätten all diese Lakaien-Staaten und Lakaien-Banken längst Insolvenz anmelden müssen. Es hätte ein reinigendes Gewitter gegeben und einen Neubeginn mit echtem Geld. Die Agenda sieht Anderes vor. Das reinigende Gewitter wurde verhindert. Bevor nicht Kriege und mörderisches Chaos gelingen und beginnen, darf "das System" nicht crashen. Für das Ende des Zinseszins-Zyklus sind Kriege eingeplant.
Echtes Geld sind Gold, Silber, Bitcoin, etc.
Unechtes Geld ist beliebig durch Aufschuldung vermehrbares, von Staaten gesetzlich vorgeschriebenes Kunstgeld, das ursächlich der Manipulation der Märkte dient und nicht dem Wohlgedeihen der Volkswirtschaft. Casino-Geld privater Kreise, mit Staatsgewalt in Monopolstellung erhoben wird nun als normal betrachtet. Das hat zu einer verbrauchsorientierten Konsum- und Wegwerfgesellschaft geführt. Propaganda bestimmt das Leben der Menschen. Eine bedarfsorientierte Wohlstands- und Wissensgesellschaft mit echtem Geld wäre besser.
Die wunderbare Geldvermehrung durch endloses Aufschulden und Wechselreiterei auf Staatsebene findet laufend statt zu Lasten der auf Arbeitseinkommen angewiesenen Menschen.
Die niedrigen Zinsen sind essentiell für die Ausbeutung der Fleißigen und Tätigen. Die Finanz-Täter können weiter aufschulden und abzocken, die Finanz-Opfer verlieren ihre erarbeitete und gesparte Kaufkraft.
Man sollte umsteigen, nur noch echtes Geld akzeptieren, anstatt im derzeitigen System die Flucht nach Vorne anzutreten. Wir haben eine Systemkrise, ein fehlerhaftes System. Ausbeutung, Kriege, Elend sind systemimmanent und von den System-Schöpfern gewollt.
Das Paradies Erde ist nicht kompatibel mit Zinseszinswucher der Geldzauberer.
(Anmerkung: Auch Griechenland war nicht kompatibel. Es wird eben kompatibel gemacht. Notfalls mit (Finanz-)Gewalt.)
Über eure Ansichten, Anregungen und Meinungen zum Thema würde ich mich freuen.
Ein wunderschönes, sonniges Wochenende wünscht Euch,
ein Kelte
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Ein bisschen Werbung hat sich David Dees sicher verdient: