Gerade habe ich meine Arbeit als Honorarkraft getätigt. Neben meiner Selbstständigkeit als Filmemacherin gehe ich hier und da noch anderen Jobs nach, bis sich die freischaffende Arbeit völlig trägt.
Jetzt sitze ich hier und reflektiere völlig erplattet den Tag. Ein verstrichener Tag, an dem ich nur des Geldes wegen, meine Stunden mit einer Tätigkeit verbracht habe, die zwar Spaß macht, aber mich nicht wirklich ausfüllt.
Wenn man manchmal in einer Branche oder einem Beruf arbeitet, der im Grunde nur Mittel zum Zweck ist, wird einem wieder bewusst, was man eigentlich tun will. Für mich ist das das Filmen und wo ich hier so sitze fange ich an zu träumen, von meinem Job, den ich mit Liebe ausfülle: Dem Filmen.
Und ich komme nicht umhin (klassischer Sex and The City Zitatbeginn) euch mitzuteilen, warum ich filmen so liebe:
- Filmen, ist wie wenn man Bilder zum Tanzen bringt.
- Filmen ist, wie wenn man Ideen Leben einhaucht
- Filmen ist, wie wenn man Welten erschafft, die vorher noch nie existiert haben
- Filmen ist, wie wenn man Erinnerungen für die Ewigkeit festhält
- Filmen ist, wie wenn man Träumen die Chance gibt Wirklichkeit zu werden
- Filmen ist, wie wenn man Emotionen einfängt und weitergibt
- Filmen ist, wie wenn man Erlebnisse jederzeit wieder und wieder von vorne abrufen kann
Heute möchte ich meinen kleinen filmerisch philosophischen Post mit meinem allerersten Travelvideo aus Marokko untermauern. Ein bisschen Sonne für die kalten dunklen Tage ♥
Auch wenn ich noch einen großen weiten und anstrengenden Weg als Filmemacherin vor mir habe, bin ich doch glücklich zu wissen, dass ich ihn gehe! Geht es euch ähnlich?
Ich liebe es in Kategorien zu arbeiten. Neben meiner #montagsmeinung starte ich nun auch den #philodienstag :-)