Du rechnest mir vor, dass es ein Verlustgeschägft sei (rationales Argument) und gehst davon aus, dass es deswegen nicht so wäre, dass es um hohe Verdiensterwartungen ginge? Du versuchst grad mit der ökonomischen Rationalität des Menschen zu argumentieren
Kahneman und Tversky sagt mir da aber was anderes. Mensch = zu Trugschlüssen neigend, sich an einen utopischen Wert ankernd und damit rechnend. ...
nagut die Zeit wirds zeigen :) will hier keine negativen Vibes ausstrahlen.
PS. deinem Aufmerksamkeits Argument will ich gar nicht wiedersprechen, denke nur dass es mehr multifaktoriell ist und Erwartungen vieles verzerren
RE: Askese und Ekstase [3]: Aufmerksamkeit