So titelt der stinkende Restmüll der ehemaligen FAZ, die zwar immer noch den gleichen Namen trägt wie zuvor, aber mittlerweile von Journalisten bevölkert wird, von welchen ihre Vorgänger vor 30 Jahren sich noch nicht einmal den Kaffee hätten reichen lassen, ohne vor Ekel das Büro vollzukotzen und mit Bierschiss zuzufäkalieren.
Leroy hat nur die Überschrift gelesen und sich die Antwort selbst gegeben:
Ist mir scheißegal, was irgendwelche Bürokratenaffen mir erlauben oder nicht erlauben zur Neujahrswende.
Ich habe mir über gute Kanäle aus Polen Batterien und Böller besorgt, die ausreichen, um das halbe Dorf in die Luft zu sprengen. Nur so zur Sicherheit.
Außerdem kommen die Nachbarn rum und noch zwei Kumpels. Wir grillen zusammen, trinken die Neujahrsbowle, die vor exakt 12 Monaten nebenan angelegt wurde. Und saufen einen oder mehrere, beziehungsweise sehr, sehr viele auf ATZE, der jüngst bei einer Operation gestorben ist und der in Leroys Leben, und nicht nur in seines, eine Lücke gerissen hat. Das Leben auf der Datsche wird nie mehr dasselbe sein wie früher. Aber das ist ein anderes Thema. Atze war ein Außerirdischer und Mensch alter Schule zugleich, und IHM, dem Olympier, wird noch ein gesondertes Denkmal gesetzt werden.
Atzes Frau, die gottgleiche Bettina, die zur Familie gehört wie unsere Kinder und Atze, wird natürlich auch kommen und mindestens eine Flasche Rotkäppchen Mild weghämmern, bevor wir uns um null Uhr eins in den Armen liegen.
Die Glotze bleibt aus. Mario, mein Schrauber, meinte, er bringe seine Silvester-Playlist von Spotify und einen Bose-Lautsprecher mit. Huch, jetzt sind wir ja schon zehn Mann. Da die Hälfte schon Corona hatte, herrscht Herdenmentalität. Äh, Immunität.
Alle anderen dürfen die FAZ lesen und sich an die Regeln von gescheiterten Existenzen halten.
Prost Neujahr an alle verbliebenen Verschwörungstheoretiker-Basher!