die gesamte Finanzindustrie sollte zu einem transparenten, demokratisch verwaltetem, öffentlichem Dienstprogramm umkonstruiert werden.
Ich bringe es nicht in den Sinn, warum Menschen es als "rechtmäßig" betrachten, dass man durch bloßes Eigentum (also ohne Arbeit) reicher wird.
Klar, das Geld anderer zu verwalten ist ein nützlicher Dienst, und man soll dafür entlohnt werden, genau wie jemand, der für einen die Ausbildung der Kinder verwaltet (aber nicht übermäßlich mehr). Aber Geldbesitz allein (und vor allem nicht der Besitz der Gelder anderer Leute) kann und soll nicht zur Bereicherung führen.
(PS: wenn man einen Haufen Edelmetalle besitzt, wird davon auch nicht magisch mehr, wenn die Zeit vergeht. Warum ist es dann beim "Geld" (sprich: Schuldenscheine) plötzlich anders?)
RE: Die Vollgeldinitiative