Ihr Lieben!
Ihr kennt sicherlich die These, dass jedes Gefühl, egal ob positiv oder negativ, angenommen und gefühlt werden will. Natürlich haben wir alle diese Worte schon tausend Mal gehört oder gelesen. Zumindest war das bei mir so. Auch ich predige das all den Menschen, die mit ihren Problemen zu mir kommen.
Aber kann ich das selbst überhaupt??
Meine Drehtage sind jetzt vorbei und nach dem kreativen Arbeiten falle ich oftmals in das berühmte schwarze Loch. Kennt ihr das?
Doch dieses Mal ist irgendwas anders. Das erste Mal in meinem Leben, war ich mir vollends darüber bewusst, dass es jetzt genau meine Aufgabe war, das zu fühlen. Und es gab keinen Zweifel. Tausend Mal in der Theorie gehört, praktisch ausprobiert aber meistens habe ich es nicht wirklich durchgehalten und mich abgelenkt.
Jetzt merke ich, wie ich in meinen Prozessen stecke, aber ich wehre mich nicht dagegen. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich es "genieße", aber es geht doch tatsächlich grob in diese Richtung. Trotzdem fühlt sich das Glücklich-sein, natürlich noch toller und besser an.
Kennt ihr solche ähnlichen Erfahrungen?
Erinnert mich auch an Freiheit, das wonach ich schon seit meiner Kindheit suche. Die Freiheit, nicht immer glücklich sein zu müssen.
Habt noch einen wundervollen Sonntag Abend