Da der Kaiser mir mit seiner Condition Humane nicht mehr aus dem Kopf gehen möchte und ich davon ausgehe, dass nach der Coronakrise einiges anders laufen wird wie bisher, hier ein paar meiner Gedanken:
Wie sich die Coronakrise momentan politisch aber auch gesellschaftlich entfaltet ist sehr interessant zu beobachten.
Anstatt ohne Zwänge durch Freiwilligkeit und Aufklärung der Krise entgegen zu gehen (freiwillig 2m Abstand) herrscht gezielt erzeugte Panik und China wird fast schon als Vorbild für den Umgang mit dieser Grippe genommen.
Anstatt der Welt zu zeigen wie man im freiheitlichen, fortschrittlichen Westen auf solch eine Krise vorbereitet ist und das ganze managed, ohne Grundrechte einzuschränken, kann einem fast eher der Eindruck erschleichen dass wir gar nicht vorbereitet waren und noch schlimmer: Man die Krise als Vorwand zum Abbau von Grundrechten politisch nutzt.
Hinter der Coronakrise verbirgt sich jedoch noch eine viel größere, besorgniserregendere Krise.
Man könnte schon fast darauf kommen die aktuelle Coronapanik wird lediglich als Deckmantel oder sogar Sündenbock für die eigentliche, sich gerade anbahnende, wirtschaftliche Krise genutzt.
Denn jetzt schon glauben die Meisten Corona wäre Schuld daran, dass momentan die Wirtschaft abkackt. - Nicht etwa die lahmende Hochfinanz, welche seit 2008 fröhlich und aktiv staatlichen Interventionismus fördert..
Das heruntergefahrende öffentliche Leben und die ersten Helikopergeldabwürfe zeigen jedoch recht deutlich in welche Richtung es geht.
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass der deflationäre Schock der Krise nicht lange anhalten wird und die Hyperinflation nicht lange auf sich warten lässt.
Sehr spannend wird wie der Bitcoin auf unsere (un)bekannte, experimentelle und neue Zukunft reagieren wird.
Hier noch ein sehr interessantes Gespräch:
Mein aktuelles Lieblingsmittel CDL kommt auch darin vor. :)
/Baron