Einerseits finde ich es gut single zu sein, mir wird schnell langweilig in einer Beziehung und ich fokussiere mich dann schnell zu sehr auf meinen Partner und verstecke mich dann oft hinter ihm..andererseits fehlt mir in solch depressiven Phasen wie ich sie momentan habe, dass mich zwischendurch einfach mal jemand in den Arm nimmt. Das könnte man auch von Freunden bekommen aber ich bin eher der distanzierte Typ, der sich nur wirklich in Beziehungen öffnen kann. Früher war das auch mal anders aber mittlerweile habe ich irgendwie verlernt viel mit Menschen zu kommunizieren, da ich auf Grund meiner Agoraphobie viel alleine bin.
Es kommen auch wieder bessere Zeiten. Das ist meine persönliche Quarter Life Crisis.