Fire and Fury : Oder wie man ein Buch medial bekannt macht
Eigentlich blogge und kommentiere ich ja keine politischen Nachrichten.
Aber wenn man es nicht besser wüsste, würde man ja glauben, dass der realDonald J Trump eine von Böhmermann und Co installierte Werbefigur für das Promoten von Fire and Fury ist.
Eine geil gemachte virale Medienwerbekampange.
Vor 6 h twittert das Plappermäulchen
Michael Wolff is a total loser who made up stories in order to sell this really boring and untruthful book. He used Sloppy Steve Bannon, who cried when he got fired and begged for his job. Now Sloppy Steve has been dumped like a dog by almost everyone. Too bad!
Besser kann man doch das Buch nicht bewerben. Es ist ja quasi die Kurzzusammenfassung dieses Buches. Und damit die Bestätigung, dass man sich vor Lachen auf dem Sofa nicht mehr halten kann. Dieser Witzbold im Oval office bestätigt so ziemlich jedes Vorurteil, dass man über einen Machthaber haben könnte. Und wahrscheinlich kann man in einem Buch gar nicht so viele Übertreibungen einbringen, wie Trump selber dann selber raushaut.
Ich habe jetzt den Fachbegriff dafür vergessen. Aber es gibt ja eine Bezeichnung dafür, wie ein Wahrheit gerade dadurch bekannt wird, weil man versucht sie zu unterdrücken.
Trump soll mal weiter twittern. Er twittert sich um Kopf und Kragen und wir werden weitere Fortsetzungen von Fire and Fury zu lesen bekommen.
Erstmal wird der Verlag bzw. der Autor sich dumm und dämlich freuen.
Mr President : Too bad. You are a total looser.