Ich selber habe zwar überhaupt kein Geld zum investieren. Aber ich kenne eine Börsenexperten, der selber Börsenbriefe rausgibt bzw. schreibt. Für Ihn sind Kryptowährungen ein no go.
Und ich neige eigentlich dazu, ihm in gewisser Weise recht zu geben. Bei steemit oder ähnlichen neuen Projekten sehe ich es aber noch so, dass ich ja nicht spekuliere. Ich schreibe und interagiere.
Wenn dann dadurch Spekulationsgewinne entstehen, freue ich mich. Ich kann aber nicht verlieren. Weil die Community völlig o.K. ist.
Wenn ich nun in Kryptowährung investiere bzw. spekuliere, kann ich auf die Schnauze fallen. So wie mit Warentermingeschäften oder jeder anderen Spekulation.
Noch ist aber Kryptowährung hoch interessant und dann auch in den nächsten 20 Jahren solange geschürft wird, sicher. Was dann kommt, werden wir sehen.
RE: Andreas Popp: Was steckt hinter der Bitcoin-Hysterie?