Nur ein Jahr nach der Eröffnung in Norwegen hat Bitmain alle Aktivitäten in Skandinavien eingestellt und seinen Hauptsitz nach Deutschland verlegt.
Nach Berichten von ICOshock waren die Datenpolitik der Regierung zusammen mit den sinkenden Bitcoin-Preisen die entscheidenden Faktoren für die Planänderung des weltweit größten ASIC-Minerproduzenten.
Anscheinend haben die norwegischen Behörden kürzlich entschieden, dass kryptoanlagenbasierte Rechenzentren nicht das Recht auf die gleichen Ausnahmen auf den Energierechnungen haben wie der Rest der Rechenzentren im Land.
Diese Änderung des politischen Ansatzes hat Bitmain offenbar veranlasst, sich für das stabilere und derzeit günstigere regulatorische Umfeld in Deutschland zu entscheiden. Schweden wurde auch als alternatives Ziel betrachtet, obwohl es wahrscheinlicher ist, dass der Hauptstandort für ihren Minenpool entweder in Russland oder in China liegen wird.
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