DA ZOG WOHL EIN GEWITTER VORÜBER.
Oder hat gar der Blitz eingeschlagen?
Beim Nachbarn auf der anderen Blockchain, scheint es ja gerade rund zu gehen, aber keine Angst, ich werde euch meine Gedanken dazu ersparen, verstehe ich davon einfach zu wenig und ehrlich gesagt mache ich mir überhaupt keine Gedanken mehr darüber.
Es ist mir scheißegal, auch wenn es etwas traurig ist mitansehen zu müssen wie da etwas, was für mich das erste Experiment dieser Art war und tatsächlich Spaß bereitete, so langsam den Bach runtergeht.
Goodbye STEEMIT!
Überhaupt geht momentan so einiges den Bach runter in dieser vom Virus gebissenen Welt und auch hier stimmt es eher traurig zu sehen, das …!?
Ach was soll´s, da scheint Hopfen und Malz verloren zu sein.
Ganz anders hier:
Glücklicherweise gibt es den #BeerSaturday, eine Hopfen lastige Veranstaltung vom , der sich zumindest hier auf HIVE nicht weiter darum schert, was die Maskierten draußen treiben und stattdessen die Biertrinker dieser Welt einlädt, mit ihm zu trinken. @detlev/beersaturday-week-154
Da bin ich wieder mit dabei, mir die Welt schön zu saufen kommt mir gerade recht. 😎🍻
Blöd nur, das ich außer einem portugiesischen SAGRES Allerweltsbier gerade nichts im Hause habe und dieses aufwendig für einen Beitrag zu inszenieren, käme mir nicht in den Sinn.
Darum verschiebe ich die Biernummer erst einmal und lasse es lieber musikalisch krachen.
In Muelli´s Kleiner Punkrockshow, melden sich heute ein paar junge Krawall Brüder aus Schweden zu Wort, genauer gesagt aus Stockholm.
DOOJIMAN & THE EXPLODERS veröffentlichten bereits im Jahre 2014 ihre erste Single und daraufhin mehrere Alben https://doojiman.bandcamp.com/ und trotzdem hörte ich gestern durch Zufall, das erste mal von ihnen.
Unverzeihlich, wie ich finde, spielen die Bengels doch genau die Sorte Musik die mein Herz höher schlagen lässt.
Straffe Rock´nRoll Gitarrenriffs, heraus gerotzt mit der richtigen Punk Attitude und gespickt mit einer ordentlichen Portion Melodie.
Keine Schnörkel und auch sichtbaren Spaß am malträtieren der Instrumente, sowie das richtige Gespür einer trostlosen Welt mit Humor zu begegnen, machen mir die Jungs ausgesprochen sympathisch, auch wenn ich keinen von ihnen persönlich kenne.
Informationen zur Band sind rar gesät und so konzentriere ich mich aufs wesentliche, die Musik.
Auch bei den Mädels scheinen die jungen Wilden gut anzukommen, unglaublich wie sie sich manche ins Zeug legen, um deren Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Meine Aufmerksamkeit dagegen, liegt neben der Musik gerade bei ganz anderen Dingen, aber davon erzähle ich dann später mal.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. 😎