Schon die Oma sagte "Glücklich ist wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist" - da hat sie Recht und Unrecht mit. Es lohnt sich nicht sich über Vergangenes aufzuregen und damit zu hadern. Aber man kann darüber nachdenken ob etwas hätte vermieden werden können, ob anderes Verhalten besser gewesen wäre etc.
Wie bei vielen Dingen im Leben muss man auch hier den Mittelweg finden - einerseits abhaken, andererseits daraus lernen.
RE: Wie denkst du über Dinge, die du nicht ändern kannst?!?