Die richtige Gemeinschaft und auch den richtigen Platz in einer Community zu finden ist nicht immer einfach.
Ich für meinen Teil muss immer Unterscheiden ob ich mich in einer „gezwungenen“ oder „freien“ Gemeinschaft befinde. Denn ich denke hier gibt es einen wichtigen Unterschied: in Österreich gibt es noch den Präsenzdienst im Österreichischen Bundesheer (Bundeswehr in Deutschland) - diesen habe ich schon mittlerweile vor ein paar Jahren absolviert abgeschlossen – jedoch zählt so eine Gemeinschaft/Kameradschaft zu den gezwungenen Gemeinschaften, da es einem auferlegt wird. Das Bundesheer hat viele Vor- und Nachteile, persönlich fand ich den Präsenzdient auch nicht so schlimm und man kann aus den Situationen immer was lernen und für später mitnehmen.
Auf der anderen Seite gibt es die „freiwilligen“ Gemeinschaften, sei es hier auf Steemit, wo es die verschiedenen Commuities gibt, oder wenn man einem Hobby nachgeht in einem Verein. In diesen freien Gemeinschaften hat man dieselben Interessen und auch Ziele und tauscht sich aus um diese zu erreichen. Ich habe früher im Verein Basketball gespielt und daher kann ich auch gut auf damals schließen, dass man bei „freien“ Gemeinschaften leichter auf einen gleichen Nenner kommt, als bei den „gezwungenen“.
Bei den „gezwungenen“ hat man manchmal doch sehr unterschiedliche Ansichten und will von seinem Standpunkt nicht abweichen oder versteht das Gegenüber nicht. Hier kann es leichter zu Konflikten und Streitereien kommen, die man so einfach nicht mehr lösen kann.
Ob in einer „gezwungenen“ oder „freien“ Gemeinschaft man sollte Rücksicht auf den Standpunkt anderer nehmen und diesen versuchen zu verstehen, denn oft kann man von allen Situationen etwas Lernen.
Beste Grüße,
Nessos
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