Genau habe ich diese Beitrag auf Spanisch geschrieben; denoch hat meinen Bruder sie sehr lang gefunden. Ich habe dann gedacht, dass ich eine neue Beitrag auf Deutsch schreiben sollte, da ja nicht alle meine Folger Spanisch lesen können.
Mein Benutzername stammt aus der alten irischen Sprache, in der "ngetal" den Name vom Schilfrohr ist. Ich habe ihn gewählt, da Schilfrohr ist das Zeichen, das mir nach dem keltischen Baumkreis entspricht (so ich wurde am 19. November geboren). Seit der Antike wurde diese Pflanze mit dem Tot vereinigt (zum Beispiel, bei den Ägypter, den Griechen und den Azteken), und im Ostmittelmeer es ein Symbol des Königtums war. Zu den Kelten die Lagunen, die von Schilfrohre umgeben wurden, als Eingänge der Jenseits betrachtet waren. Durch Zufall ist "ngetal" also ein Akronym meines Names.
Ich wurde in Valencia, die drittgrößte Stadt Venezuelas geboren. Mit drei Jahren habe ich lesen gelernt und seitdem habe ich geblaubt, daß ich für Schrifsteller geboren bin. Mein Motto um Deutsch zu lernen ist, ich die Werken von Hesse, Schopenhauer, Marx und andere Autoren lesen möchte. Im 19. und 20. Jahrhundert kammen viele deutsche und österreichische u. a. Einwanderer und Einwanderinnen nach meiner Stadt: eine dieser Frauen, die Christine Hofmeister heißt, mich die Grundlagen von Deutsch gelehrt hat. Leider gibt es keinen deutschen Buchhandel in der Stadt, sodass ich nur Büchern vom Internet herunterladen kann.
Ich wurde trotz meiner Geburt in Valencia in einem Dorf in der Gebirgsgegend aufgewachsen. Das wird Nirgua geheißen, und es ist sehr bekannt, weil es Maria Lionzas sogenannten Geburtsort und eines des ältesten Dörfer Venezuelas ist. Das ist also berühmt wegen der spiritischen Übungen, sofern zwei wichtige Hexenmeister der Maria-Lionza-Kultes da wohnten.
Ein Ausblick auf dem Dorf von der Wolken.
Ich bin Anthropologe von Beruf: kürzlich habe ich meinen Abschluss bekommen. An der Universität habe ich Sprachwissenschaften und historische Anthropologie studiert. So meine Recherchen daran liegen, dass ich öffentliche und private Archive besuchen muss, um aus der Vorgangenheit mehr zu lernen. Ich mag lieber Sprachen untersuchen, zumal ich denke, dass Sprache die Grundtätigkeit der Kultur ist. Ich spreche vier europäischen Sprachen und ein wenig zwei indigene Sprachen von Venezuela und seine Anrainerstaaten. Die Leute, die diese Sprachen sprechen, ihnen Warao a ribu und Wuottüjja tihuene bzw. nennen.
Ich denke der wichtigste Ziel meiner Arbeit nach, das Lernen mit der indigene Völker ist. Ich immer hoffe, dass meine Erforschung zum Nutzen dieser Völker ist. Doch ich interessiert mich auch an der Stadtanthropologie und zwar ich arbeite an der Geschichte einer Villenkolonie in Caracas mit. Hier unten eine Luftphotographie von 1938.
Auf Deutsch schreibe ich auf Steemit meistens Rezepte, aber ich manchmal schreibe zu anderem Themen. In wohne in einem Land, in dem das Leben ziemlich schwierig ist; jedoch versuche ich die Schönheit inmitten Schmutz entdecken. Often erinnere ich mich an der Lotusblüte und an Buddhas Wörter:
Schmerz ist unvermeidlich. Leiden ist optional
Ich träume vom Reisen. Ich möchte nach Indien und sonst andere Länder fliegen. Dies ist ein Land, dass ich finde phantastisch aufgrund da der Personen vor Freude funkeln können, trotzdem seines Mangels an Lebensmitteln. Es verbleibt uns, noch viel zu lernen.