Gedankenmassen drücken sich durch enge Nervengeflechte.
Nach dem Ausgang trachtend, doch selten erreicht.
Projizieren sich im Gewebe, kratzen an der Substanz.
Verschieden und vergangen die einstige Eleganz.
Wohin strebst du? Was ist dein Ziel?
Zich Tausend Wege sind doch zuviel?!
Antworten gibt es, doch reichen sie nie.
Glücklicherweise hilft die Fantasie.
Und Poesie!