Es hat immer gewisse moderate Wanderungsbewegungen gegeben. Aber die fanden in der Regel nicht in völlig fremde Kulturkreise statt (Amerika mal ausgenommen). Unter dem alten Fritz kamen sogar Türken nach Berlin, die sich aber völlig assimilierten. Auch unter den sog. Rechten gibt es Migranten. Aber haben ein ganz anderes Selbstverständnis, als z.B. die Massen, die in Köln einem Erdogan als ihrem zujubeln, obwohl sie z.T. schon seit mehreren Generationen in Deutschland leben. Ein weiteres Problem ist, daß es einfach zu viele auf einmal sind und die meisten keinerlei Respekt vor unsrer Lebensweise haben und statt dessen hier denselben Scheiß abziehen, vor dem sie angeblich(?) geflohen sind.
RE: Das Leben in Panama (II) - Politische Einstellungen der Einwanderer