"Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt."
(Markus 9, 23)
Ich denke schon das man manchmal falsche Vorstellungen vom Glauben hat. Es nur auszusprechen ist noch lange kein Glaube, es ist erst der Anfang. Zu Glauben bedeutet ja, eine Gewissheit zu haben. Man kann sowas auch nicht recht in Worte fassen. Wie sollte man auch erklären können, dass, wenn man sich im Glauben übt, alles von alleine auflöst? Wie soll man sowas in naturwissenschaftliche Gesetze fassen, oder in mathematische Gleichungen?
Oder wenn man ihn am materiellen mist. Dabei ist doch Besitz etwas sehr unterschiedliches. Versorgt zu sein und keine Not zu leiden, ist das etwa nichts? Auch hier gibt es den Unterschied zwischen dem was wir brauchen und dem was wir wollen.
Da fragt man sich zuerst, was da für ein so großer Unterschied sein soll? Grübelt man allerdings erstmal eine Weile darüber nach, fällt einem auf, dass da doch stellenweise Welten dazwischen liegen.
Habt einen schönen Sonntag trotz Regen, Wind und Graus!
Parzifal