Inspiriert von einem Post von , hat mich heute die Muse geküsst. Folgende Zeilen sind dabei entstanden.
Wer sich selbst nicht lieben kann,
liebt auch den andren´, wahrhaft, niemals dann;
weswegen Christus uns, einst gemahnt,
zu lieben unsren´ Nächsten wie uns selbst, doch nur, wer mag.
Den frei ist unsre Wahl,
zwischen LIebe, und der Qual;
den wir können nur nach Außen tragen,
was wir, in uns selber haben.
Dabei denke ich für mich,
jeder Teil von mir ist wichtig, sicherlich;
nicht nur das Herz ist wichtig in dem Reime,
auch der Verstand braucht seine Bleibe.
Dort im Kopfe sitzt er drin,
und spinnt Fäden, wie er will;
zu lenken und zu entscheiden,
ist dem Verstand zu eigen.
Ein Gefühl das gibt es noch,
steht eigentlich zu Beginn, wir wissens doch;
dieses Gefühl das sitzt im Bauch,
ist, mit der Intuition ganz gut vertraut.
Deshalb schließ ichs hier nun ab,
wahre Liebe, dreifach Krone hat;
das Bauchgefühl gibt an,
ob du wen zu leiden bist im Stand;
das Herz betrachtet das Wesen dann,
obs liebenswert, sodann,
sodann schickt es Gefühle aus,
obs verdient Beifall und Applaus;
zuletzt tritt schließlich der Verstand hinzu,
betrachtet die Sache dan im Nu,
den Herz und Intuition,
prüfen das Innere gar wohl;
doch alles drumherum,
betrachtet Verstand, der ist nicht dumm;
und wen er sieht, das Innen und das Außen passt,
wird der Sack schnell zugemacht;
den wahre Liebe ganz allein,
erfüllt dein ganzes Wesen, ungemein!