💡 Schluss mit E-Mobilität und hohen Spritpreisen
🍹 Vodka aus Luft ist die Rettung
Na wenn das keine Lösung ist, mit der man leben könnte. Zwei findige Geschäftsleute haben ein System entwickelt, mit dem sie Vodka aus Luft herstellen können. Viel mehr mit dem CO2 Anteil, der in der Luft enthalten ist.
Erst dachte ich das wäre eine Ente oder ein vorgezogener Aprilscherz, aber die dafür gegründete Firma Air Co existiert wirklich und hat es tatsächlich fertig gebracht Vodka aus lediglich CO2 und Wasser herzustellen. Die patentierte Herstellung startet in New York, aber man will natürlich schnell expandieren.
Eine Flasche mit 750 ml soll ca 1 Pound (knappes halbes Kilo) CO2 enthalten. Neu ist die Idee nicht, denn schon 2017 haben niederländische Studenten Alkohol/Ethanol aus Luft gemacht. Davon hört man natürlich nichts, weil feststeht, daß wir auf E-Mobilitätskurs sind. Da käme eine Lösung, wie man Verbrennungsmotoren quasi CO2 neutral antreiben könnte, natürlich vollkommen ungelegen. Ein Liter Benzin verursacht ca 2,5 Kilo CO2 bei der Verbrennung. Das könnte sich rechnen, wenn der wesentlich niedriger prozentige Vodka bei einem Liter schon auf rund 700 Gramm kommt.
Sogar im Gegenteil. Wenn das System im Auto verbaut wird und man aus 1 Liter verbrannten Treibstoff 2,5 Kilo CO2 gewinnt, aus dem man durch Zugabe von Wasser 5 Flaschen feinsten Vodka (Alternativ Ethanol) produzieren kann, dann macht doch das Autofahren wieder richtig Spaß.
Man stelle sich vor man könnte aus der Luft, statt Bioethanol aus Pflanzen zu gewinnen, ein noch viel geileres CO2 Ethanol produzieren. Auweia. Dafür wäre sogar schon ein Tankstellennetz vorhanden, was man ganz leicht aufstocken könnte. Aber das passt weder den Ölmultis NOCH den Elektrowahn Fetischisten in den Kram. Also ab damit in die Tonne und PSSSSSSST!
Auf dem Schnapsmarkt geht das schon eher. Da hat man nicht diese beiden Lobbyseiten am Hals und man kann sich erst einmal ungebremst breit machen. Mich würde es nicht wundern, wenn innerhalb kürzester Zeit ein passender RedBull Mix dazu auf den Markt kommt. Der CO2 Vodka soll nicht nur CO2 neutral, sondern CO2 negativ sein.
Die benötigte Energie für die Herstellung des Luxusstöffchens würde man rein aus Sonnenenergie gewinnen. Das einzige "Nebenprodukt" bei der Herstellung wäre Sauerstoff. Was die mit den knapp 80% Stickstoff Anteil in der "verarbeiteten" Luft dann machen, bleibt offen. Wenn sie clever sind, dann füllen sie das noch in goldene Taucherflaschen und verscherbeln die nach Dubai.
Wie das Ganze ungefährt geht, erklären die Jungs so:
Its process is “inspired by photosynthesis in nature, where plants breathe in CO2. They take up water, and they use energy in the form of sunlight to make things like sugars and to make other higher-value hydrocarbons, with oxygen as the sole by-product. Same thing with our process: The only by-product is oxygen,” electrochemist and co-founder Stafford Sheehan told Fast Company.
“The process uses the same principles as photosynthesis in plants but does so more efficiently,” Constantine tells CNBC Make It.
Mit 65 Dollar für eine solche AIr Co Pulle ist der Spaß nicht ganz billig, aber hey. Für die Klimarettung sollte uns nichts zu teuer sein. Ein guter Vodka schon gar nicht.
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Wenn du zu den Bitcoin Milliardären gehörst, die sich hier die Zeit vertreiben und nicht wissen wohin mit dem digitalen Zeug, dann schicks halt hier hin:
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Danke für ihre Aufmerksamkeit.