Ich glaube es ist Semantik innerhalb der "reinen Lehre". Hoppe hat viele gute Ideen und einige nicht so gute. Und ich persönlich glaube "National" und "Anarchie" schließen sich gegenseitig aus. Die Diskussion offene oder geschlossene Grenzen ergibt sich imho nur durch die bestehenden Strukturen. Ohne erzwungen finanziertes und zugängliches Sozialsystem sind geschlossene Grenzen beinahe obsolet und in einer gated community wird es sicher Aufnahmebeschränkungen geben, die geschlossener Grenzen ähneln. Ebenso stelle ich in Frage ob Libertäre technisch gesehen rechts sind. Mir scheint es tatsächlich logischer zu sein eher konservativ zu sein aber ich verstehe und unterstütze jeden Gedankenansatz für eine freiwillige Kommune wo jeder alles in einen Topf wirft. Das wäre ein sehr linker Ansatz und trotzdem völlig libertär.
RE: Analyse des 25 Punke Plans der NSDAP aus libertärer Sicht