Tipp: Zwischendurch auf die Atmung achten. Bei Meetings, in Seminarräumern, draußen an der Sonne... in Momenten (einige Minuten) einfach mal bewusst Ein- und Ausatmen (mit Wiederholung).
Und voilà: es lässt sich leicht in den Alltag integrieren und die Meditationsphasen ausweiten.
Vielen Dank für die Auflistung der positiven Effekte – dürfen sich auch Meditierer wieder ins Bewusstsein rufen.
Was wird noch zu der Thematik kommen, wenn man fragen darf?
RE: Was dir tägliche Meditation und Ruhe bringt?