Nach einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey widersprechen drei Viertel aller Deutschen Merkels Aussage: Der Islam gehöre zu Deutschland:
Quelle: https://civey.com/umfragen/islam
- Wieder eine schallende Ohrfeige für Angela Merkel.
Die hatte gerade erst ihren neuen Innenminister Horst Seehofer öffentlich dafür abgewatscht, dass er tags zuvor auszusprechen gewagt hatte, worin ihn drei Viertel der Deutschen bestätigen:
Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Lediglich knapp 20 Prozent der repräsentativ Befragten halten es mit Merkel, wovon nur eine sehr kleine Gruppe die Frage überhaupt uneingeschränkt bejaht. - Kontinuierlich steigt die Zahl derer, die der Meinung sind, der Islam gehöre nicht zu Deutschland.
Noch im vergangenen Sommer hatten diese Ansicht “nur” zwei Drittel der Bundesbürger vertreten. Die Kanzlerin hält dennoch unbeirrt an ihrer Aussage fest. Auf Biegen und Brechen soll den Menschen eingehämmert werden, dass sie eine im Zuge der Zuwanderung immer mehr an Einfluss gewinnende Religion gefälligst als selbstverständlichen Teil ihres Alltags zu akzeptieren hätten.
Eigentlich kann niemand so ignorant sein, sich derart hartnäckig gegen die Bevölkerung zu stellen. - Wer ist für Merkels Agenda verantwortlich, in deren Mittelpunkt nicht zuletzt zu stehen scheint, sich dem Islam anzudienen?
Das aufdringliche Gebaren der Religionsverbände und das überlaute politkorrekte Getöse der Mainstream-Medien nähren die Befürchtungen der großen Mehrheit der Bevölkerung, das öffentliche Leben an den Islam zu verlieren. Es kann niemanden verwundern, wenn sich drei Viertel der Deutschen gegen die Vorstellung aussprechen, sich irgendwann dem Islam unterwerfen zu müssen. - Und die Sorge ist keinesfalls so unbegründet, wie Politik und Medien gerne behaupten. Denn die Zugeständnisse an die muslimische Religionsgemeinschaft greifen schon heute tief in das gesellschaftliche Leben ein.
Separate Schwimmbadzeiten für Frauen zulasten der Zeiten für Sportvereine, die Umbenennung von Weihnachtsmärkten und die Verbannung von Schweinefleisch aus Kita-Kantinen sind weit mehr als Rücksichtnahme – sie sind vorauseilender Gehorsam. Von Lkw-Sperren zur Sicherung ganzer Fußgängerzonen und Polizeieskorten zum Schutz von Rettungssanitätern und Feuerwehr ganz zu schweigen.
Doch statt den Lebensstil, wie wir ihn kennen, zu verteidigen, sucht eine sich anbiedernde Berufspolitik in sämtlichen Lebensbereichen nach Lösungen, die einseitig muslimischen Interessen gerecht werden. Zu diesem Zweck erhalten fragwürdige Verbände Mitsprache in regierungsnahen Gremien, werden auf allen politischen Ebenen Integrationsbeauftragte installiert und unterwerfen sich öffentliche Stellen wie auch private Einrichtungen einem ebenso teuren wie skurrilen Toleranzwettbewerb. Vorfahrt für den Islam, wohin man auch schaut.