(Quelle: die Bild-Zeitung)
Diese Geschichte ist nicht nur eine Bild Schlagzeile, sie ist tatsächlich wahr.
Mal von Anfang an:
Der IS hat in seinen Eroberungen über Syrien und Irak Dörfer der Yeziden (alte zoroastische Religionsgemeinschaft) überfallen und die Frauen dort als Beute und Eigentum versklavt. Später wurden diese Frauen auf dubiose IS Märkte als Sex Sklavinnen verkauft.
Eine dieser IS Sklavin flüchtet nach Deutschland und beantragt Asyl. Sie bekommt hier Schutz und kann eigentlich ein zweites Leben aufbauen. Soweit so gut...
Auf der Straße - mitten in Deutschland - wird sie jedoch von ihrem Peiniger und "ehemaliger Besitzer" angesprochen und belästigt. Hört rein was diese Frau zu erzählen hat ...
Als ich diese Geschichte zum ersten Mal gehört habe, habe ich gedacht es wäre eine Satire oder vorgezoger April Scherz ...
Weiterhin berichtet das Opfer, wie sie von der Polizei und den Behörden hier bei uns im Stich gelassen wurde. In Deutschland!
Sie ist wieder in den Irak zurück gekehrt und musste zum zweiten Mal vor ihrem Peiniger fliehen. Dafür darf der IS Terrorist, Menschenhändler und Vergewaltiger weiterhin hier bleiben und auf Kosten der Steuerzahler leben.
Ich bitte Euch mir zu helfen damit ich das ganze verstehen und verarbeiten kann. Was ist bloß aus unserem Deutschland geworden, dass Täter und Verbrecher hier Schutz und Vollfinanzierung bekommen und Menschen die unsere Hilfe brauchen wieder flüchten müssen.
Ich bedanke mich bei Euch im Voraus für eure Kommentare.