05. Februar 2018
Seit dem mittleren Teenageralter spürte ich oft ein Gefühl der Verstimmung, wenn Menschen ungerechtfertigterweise in meinem Namen sprechen, also wenn sie eine Sicht der Dinge im Namen eines Kollektivs äussern, zu dem ich zwar dazugehöre, aber weder diese Ansicht teile, noch innerhalb dieses Kollektivs eine Entscheidung zu dieser Haltung erfolgt ist. In etwas harmlosen Fällen komentiert man die Sache vielleicht mit «ich mag es nicht, wenn man ungefragt für mich spricht», in schwereren wird man ungehaltener.
Als Minderjähriger und den Lebensunterhalt noch nicht vollständig selbst erwirtschaftender Erwachsener ist man es in der Regel gewohnt, dass man in der Lebensgestaltung teilweise fremdbestimmt ist. Solange keine vollständige Eigenverantwortung da ist, muss man es auch in einem gewissen Masse hinnehmen, dass das auch für die Freiheit gilt, die man geniessen darf.
Ein nahezu apokalyptischer Sonnenuntergang, wie er sich vergangene Woche bei mir zu Hause ereignete. Die Wolke von der Sonne ist der aufsteigende Wasserdampf aus dem Kühlturm des Kernkraftwerks Leibstadt. Eigene Aufnahme.
Trotzdem trifft man auch im Erwachsenenalter dauernd auf Menschen, die für sich in Anspruch nehmen, im Namen anderer Menschen sprechen zu dürfen oder eine permanent eine Gier nach Macht über andere zu verspüren scheinen. Teilweise spürt man in Leuten nahezu eine aufkommende Freude, wenn sie es geschafft haben, einem anderen, der nichts Böses getan hat, die Suppe zu versalzen, Kontrolle auszuüben oder ein harmloses Nutzen der gesetzlichen Freiheiten zu denunzieren. Oft scheint es gar nicht nur darum zu gehen, die Gesellschaft vor üblen Auswüchsen, dem Chaos oder der Anarchie zu bewahren, sondern um die vom Verstand geschaffene Illusion namens Ego zu streicheln. Für die Leistungsfähigkeit einer eigentlich individualistischen Gesellschaft wie der westlichen, in der eigentlich das Recht regieren sollte und nicht die persönlichen Befindlichkeiten einzelner Menschen, dürfte das eher ein Bremsklotz sein als förderlich, vor allem wenn wie heute der Fokus eigentlich auf der positiven Freisetzung der eigenen Talente liegen sollte. Aus dieser Sicht ist das unbegründete Sprechen im Namen anderer eigentlich ein Unrecht.
Mir scheint es so, als wollten Leute, die gerne im Namen anderer sprechen, sich entweder nicht darum bemühen, in ihrem eigenen Wesen für genügend Tiefe zu sorgen oder sie nehmen - in meinen Augen fälschlicherweise - an, dass sie auf diese Weise ihren Worten mehr Gewicht geben können. Aus meiner Sicht ist das ein Trugschluss, denn was Kollektive denken, kann ich auch den Medien oder Mitteilungen und Publikationen von einschlägigen Organisationen entnehmen. Wenn ich jemanden direkt und persönlich frage, will ich wissen, was er oder sie wirklich über das Thema denkt oder einen Sachverhalt einschätzt, nicht beeinflusst und bis zur Unkenntlichkeit mit Fremdmeinungen abgeglichen. Wenn dieser Mensch sich auf eine bestimmte Einschätzung beruft, weil er mit ihr übereinstimmt, sollte er aber wissen, woher diese kommt.
Auch als Erwachsener habe ich schon viele Menschen getroffen und gehört, die im Namen von Kollektiven sprachen. Wenn das ein Verein, eine Interessengemeinschaft oder eine Partei ist und innerhalb dieses Kollektivs die entsprechende Ansicht Gültigkeit hat oder wenn man die eigene Verbundenheit zu einem Verein bezeugen will, ist daran nichts zu kritisieren. Auch nicht, wenn in einer Unternehmung entsprechend der vorhandenen Hierarchie entschieden wird. Dieser stimmt man mit der Unterschrift des Arbeitsvertrages zu. Spricht man ohne eine entsprechende Entscheidung und Unterstützung oder via Statuten abgesichert im Namen anderer Menschen, halte ich es für gerechtfertigt, von einer Anmassung zu sprechen. Ich erinnere mich diesbezüglich auch, in Robert P. Murphys Grundkurs-Buch in Ökonomie [1] auf eine Übung gestossen zu sein, in der man gegebene Sachverhalte streng individualistisch neu formulieren musste, so dass am Ende nur noch Individuen die Handlungen vollbrachten und keine Kollektive mehr.
Dass Meinungen kostenlos seien, hört man auch immer wieder. Bei vorhandener Meinungsfreiheit ist das tatsächlich in gewisser Weise so, man kann eine Meinung äussern, ohne sich mit dem Thema beschäftigt zu haben, ohne sich auch nur in geringem Masse zu bemühen, die eigene Ansicht zu einer reflektierten zu machen. Man kann einfach losreden und das von sich geben, was einem soeben im Kopf herumgegeistert ist. Auf diese Weise entsteht wenig Verbindlichkeit und die Bereitschaft, einfach irgendetwas zu sagen, dürfte hoch sein, weil die Menge zu erwartender Konsequenzen gering ist.
Wenn man innerhalb einer Partnerschaft oder Familie ungerechtfertigt für andere spricht, ist es hingegen ziemlich wahrscheinlich, dass man in der Folge 1/1, von Angesicht zu Angesicht mit der eigenen Anmassung konfrontiert und zur Rechenschaft gezogen wird. Auch innerhalb eines kleinen Vereins, einer kleinen Gemeinde oder einem Stadtquartier ist das nicht unwahrscheinlich. Gibt man hingegen grosse gesellschaftliche Visionen von sich, interessiert das in der Regel wohl nicht zuletzt deshalb kaum jemand, weil oft davon ausgegangen wird, dass der Einzelne ohnehin nicht über einen hinreichenden Einfluss verfügt, um seinen Ansichten ein gesellschaftlich relevantes Gewicht zu verleihen.
Die Politik halte ich eigentlich für das Gebiet, in dem das ungerechtfertigte «Wir» wohl am meisten verwendet wird. Wenn ein Vertreter einer kleinen Klientel- oder Oppositionspartei spricht, ist meist klar, in wessen Namen er dies tut. Nämlich im Namen seiner Partei oder/und assoziierter Vereine und Institutionen, auch wenn er vorgibt, im Namen der Regierung zu sprechen. Handelt es sich um einen Politiker, der Mitglied einer Regierungspartei ist, auf einer Stufe in der Exekutive sitzt und dazu noch etliche Vereinsmandate hat, wird das rasch unübersichtlich und man weiss kaum mehr eindeutig, wer mit «wir» gemeint sein soll. Denn, man kann ja sehen, dass sich diese Persönlichkeit sowohl aus einem menschlichen Individuum, als auch aus Interessenslagen und Aufträgen von Vereinigungen und einem Amt besteht. Es ist also ziemlich viel auf einmal darin gebündelt, was viele Möglichkeiten für Missverständnisse und Gelegenheiten zum Missbrauch eröffnet.
Wer ein Beispiel für die leichtfertige und inflationäre Verwendung des ungerechtigten «Wir» sucht, dem sei das Ansehen der letzten Episode der Talkshow Anne Will vom 04. Februar 2018 empfohlen [2]. Ich habe nur aus Neugier reingeschaut, vor allem wegen des Auftritts der Fraktionsvorsitzenden der AfD im Bundestag, Alice Weidel. Ich halte sie für eine ausgesprochen interessante Person und jemand, der politisch noch zu höherem fähig sein kann. In der Sendung waren ganz unterschiedliche Menschen und Mandatsträger zu Gast und nutzten das Personalpronomen der ersten Person Plural sehr häufig. Wer sich die Vereinsmitgliedschaften, Mandate, Ämter und Parteizugehörigkeiten der Teilnehmer ansieht und den Versuch startet, herausfinden zu wollen, welches Kollektiv in welcher Aussage berücksichtigt wird, welches nicht oder wie die Gewichtung wohl aussieht, dürfte grosse Schwierigkeiten bekunden.
Abendstimmung in meiner Heimat mit Spiegelung in den letzten Überbleibseln der Regenfälle vom Januar. Eigene Aufnahme.
Bei einer weiteren Kategorie von Mandatsträgern habe ich ähnliches beobachtet. Nämlich bei Kirchenvertretern, die es für wichtig halten, ihre politischen Ansichten zu verbreiten. In einer synodalen Kirche werden Kirchenvertreter in ihre Positionen gewählt. Das bedeutet, das sie ihren Auftrag zwar von den Mitgliedern erhalten haben, aber dieser Auftrag beschränkt sich eigentlich auf die Kirche. Darin enthalten sind Predigten, Seelsorge, Feierstunden und dergleichen, aber kaum Hinweise auf tragbare und untragbare politische Gesinnungen, auch wenn sich aus der christlichen Ethik durchaus auch politische Grundrichtungen destillieren lassen. Sich entsprechend zu informieren ist die Pflicht eines jeden Bürgers und nicht der Kirche. Zu diesem Thema habe ich mich im Spätsommer des letzten Jahres anhand einer Reportage des öffentlich-rechtlichen Senders SWR ausführlich geäussert [3].
Ganz aktuell hat der Erzbischof von Köln gemeint, er müsse die Politik der kommenden, Deutschen Bundesregierung kritisieren, weil wohl eine Obergrenze bei der Einwanderung von subsidiär geschützten Menschen, respektive deren Familiennachzug eingeführt wird [4]. Man spricht in diesem Fall einerseits schon von einem Akt, den die Menschlichkeit gebiete. Allerdings ist er sehr kostenintensiv und wird aus unfreiwillig abgegebenem Eigentum der Bürger finanziert. Aber, alles, was gemeinschaftlich finanziert wird, muss erst einmal überwiegend im Sinn dieser Gemeinschaft und besonders ihrer Hauptleistungsträger sein und darüber hinaus finanzierbar. Eine moralische Käseglocke über die wirtschaftlichen Tatsachen und die daraus folgende Machbarkeit zu stülpen ist aber eigentlich eine Ideologisierung des Sachverhaltes, der die Diskussion von dem Boden der Wahrheit wegführt und Illusionen den Weg bereitet. Hält man Menschen zu freiwilligem Engagement an, geht selbst als positives Beispiel voran und erzielt gute Ergebnisse, dann darf man ruhig empört sein, wenn einem niemand folgt. Aber Dinge ins Blaue hinaus zu fordern, die die Bürger eines Landes in ihrer Freiheit und Eigenverantwortung beschränken, halte ich ethisch und moralisch nicht für zulässig.
Wenn sich also Vertreter christlicher Kirchen zu politischen Themen äussern, wird die Lage kompliziert. Denn, eigentlich gibt es nur ein Mandat zur zufriedenstellenden Betreuung der Kirchenmitglieder in ihrem Glauben. In Deutschland sind die grössten Kirchen die römisch-katholische und die evangelisch-reformierte. Beide sind nicht vollständig vom Staat getrennt und verfügen je über etwas mehr als ein Viertel der Gesamtbevölkerung als ihre MItglieder, wobei längst nicht alle aktiv sind. Bei diesen Mitgliedern ist eine politische Heterogenität höchst wahrscheinlich. Denn es sind Menschen aller Altersklassen und aller gesellschaftlichen Schichten eingebunden. Somit ist ein Ansatz zur Homogenisierung von deren politischer Einstellung und Willensbildung ein eigentliches Ding der Unmöglichkeit. Darüber hinaus ist es eine Sache, die ein sehr hohes Potential aufweist, Konflikte entstehen zu lassen, die nicht dem Erhalt oder der Förderung des Friedens und der Einigkeit innerhalb der Gemeinschaft dienen. Einer Kirche, die viel Wert darauf legt, sich politisch kontrovers oder dogmatisch zu äussern, würde ich persönlich ncht beitreten.
Vor allem dann, wenn ich das Wesen des Religionsstifters Jesus Christus und dessen Haltung betrachte, zweifle ich an der Notwendigkeit der politischen Positionierung von christlichen Glaubensgemeinschaften. Für mich war er ein Mensch, der für die damalige Zeit bahnbrechendes gesagt hat. Zur Eigenverantwortung des Individuums, zur Begrenztheit der irdischen Herrschaftsformen und Machthaber und hinsichtlich des Strebens nach Erkenntnis, überall sehe ich Ansätze zur Befreiung von unnötigen gesellschaftlichen Zwängen und für das Leben nicht entscheidenden Vorschriften. Dinge, die wohl einen Sprung im Bewusstsein der Menschen auslösen konnte und es noch heute kann.
Es ist aber durchaus kontrovers, denn einerseits wird die Befreiung des Individuums im Bewusstsein seiner Unzulänglichkeit gepredigt, dessen Streben nach Erkenntnis begrüsst, aber auch der Wert der Gemeinschaft nicht in Abrede gestellt, sondern hervorgehoben. Allerdings wirkt es auf mich teilweise so, dass ein nicht unerheblicher Teil der heute aktiven, institutionalisierten Verwalter des Erbes Jesu Christi das Gefühl haben, es sei ratsam, sich ganz ausgeprägt kollektivistischen Gesellschaftsmodellen hinzugeben oder sogar anzudienen. Es werden neue Dogmen der Menschlichkeit geschaffen, Präzedenzfälle, in denen Haltung gezeigt werden müsse [5], werden ausgenutzt um Menschen zu instrumentalisieren und den Menschen wird eingeredet, dass sie an vielen schlechten Dingen auf der Erde Schuld seien, obwohl es nicht ode nur in begrenztem Ausmass stimmt. Es ist in meinen Augen eine unbestritten wahre Erkenntnis, dass das menschliche Wesen in seinem Dasein und Lebenswandel kein perfektes ist und man für viele Entscheidungen, die man im Leben zu treffen hat, keine ausreichende Wissensbasis hat. Die Umstände aber verlangen trotzdem Entscheidungen. Dogmen, Schuldkomplexe und Instrumentalisierungen sehe ich aber nicht unbedingt als hilfreiche, zwangsläufig oder automatisch zu guten Resultaten führende Dinge, sondern eher als hemmende Komponenten, die auch Angst vor Entscheidungen auslösen können, was zu weniger Entscheidungen führt und in der Folge auch zu weniger Anschauungsmaterial zur Selbstreflexion. Lieber nichts zu tun als etwas falsches bildet auch nicht die ganze Realität ab, denn auch eine nicht gefällte Entscheidung kann sich in der Folge auch als Fehler herausstellen.
In der Bibel werden an verschiedenen Stellen Irrlehrer und Verführer erwähnt [6], auch die Gefahren, die von ihnen ausgehen. Ein Patentrezept zu deren Entlarvung wird leider nicht gegeben, aber deren Geschichten und Argumente sind offensichtlich nicht immer dieselben. Es wird auch eher wenig darüber ausgesagt, wie man genau mit eigenen Erkenntnissen umzugehen hat. Für mein Empfinden lässt sich das aber durchaus ausformulieren. Wer Dinge zu erkennen und verstehen glaubt, soll diese Erkenntnisse in Demut zur Kenntnis nehmen und prüfen. Dann soll man sie unter Vertrauten menschen besprechen und wenn man spürt, dass man auf deren Basis seinen persönlichen Lebenswandel verbessern kann, soll man im eigenen Leben mit der Umsetzung davon beginnen. Macht man dann positive Erfahrungen, ist es wahrscheinlich, dass die Erkenntnis guter und wahrer Natur war. Mit Erfolgen weckt man in der Regel auch das Interesse der Mitmenschen und kann hoffentlich voller Freude eigene Erfahrungen weiterempfehlen.
Wer meint, eigene Interpretationen ungeachtet des eigenen Lebenswandels, ohne seriöse Prüfung und, im Falle von Gläubigen, ohne Vertrauen auf Gott für andere zum Dogma erklären zu müssen und sich selbst zur Kontrollinstanz über diese anderen zu erheben, der muss sich eigentlich in der Nähe des Irrlehrertums befinden, da seine Einstellung nicht uneigennützig ist. Natürlich soll man auf keinen Fall so vermessen sein und jede Ermahnung, die man nur ungern hört, selbstgerecht in diese Kategorie verschieben. Wer durch Arbeitsleistungen, Einsatz und Verlässlichkeit in Positionen mit höherer Verantwortung kommt, hat sich dies verdient. Man ist auch dann nicht von Fehlern und Hochmut gefeit, aber es ist etwas ganz anderes als die Anmassung einer Führungsrolle oder die Entfesselung eigener Machtgier.
Abschliessend sage ich, dass ich das ungerechtfertigte «Wir / Uns / Unser» für einen Teufel halte, der bekämpft gehört. Denn es sorgt mindestens aus meiner Sicht viel mehr für Verwirrung, Missverständnisse und Unfrieden, als es ein nüchternes Vertreten der eigenen Ansichten tut.
[1] Lessons for the Young Economist Teacher's Manual. Robert P. Murphy, 2012, on mises.org Book page: https://mises.org/library/lessons-young-economist-teachers-manual PDF-file: https://mises.org/system/tdf/Teacher%20Manual%20Lessons%20for%20Young%20Economist_0.pdf?file=1&type=document
[2] Anne Will - Verhandeln bis es quietscht - kann eine neue GroKo überzeugen? Das Erste, 04. Februar 2018 http://mediathek.daserste.de/Anne-Will/Verhandeln-bis-es-quietscht-kann-eine-/Video?bcastId=328454&documentId=49764420
[3] Politik 044 - Verleumdung und Denunziation sind keine gültigen Argumente - Teil 1. , 08. Oktober 2017 https://steemit.com/deutsch/@saamychristen/politik-044-verleumdung-und-denunziation-sind-keine-gueltigen-argumente-teil-1
[4] Flüchtlinge Kardinal Woelki kritisiert Kompromiss von CDU und SPD als „Skandal“. Rundschau online, 01. Februar 2018 https://www.rundschau-online.de/29600522 ©2018
[5] Ideologie 024 - Christliche Organisationen gegen "Hetze". , 31. März 2017 https://steemit.com/deutsch/@saamychristen/ideologie-024-christliche-organisationen-gegen-hetze
[6] Sammlung von Bibelstellen zum Thema Irrlehren und Befähigung des Einzelnen zur Erkenntnis. Sollte das jemanden hier interessieren, sind die Stellen hier angegeben. Wenn es jemanden nicht interessiert, soll ihn das nicht weiter kümmern, ich bin kein Missionar. Die meisten Stellen, nicht die kursiv gehaltenen, sind entnommen aus:
Leben in der Naherwartung. Norbert Lieth, 2012, Verlag Mitternachtsruf, Seiten 9-10.
- Prophet Jesaja, Kapitel 29 - Die Verblendung des Volkes
- Prophet Jeremia, Kapitel 8 - Alle sind verblendet
- Evangelium nach Matthäus, Kapitel 18 - Warnung vor Verführung
- Evangelium nach Lukas, Kapitel 12 - Von falschen und rechten Sorgen und Vom Warten auf das Kommen des Herrn und Kapitel 17 - Warnung vor der Verführung. Von der Vergebung
- 1 Thessalonicher, Kapitel 1 - der vorbildliche Glaube der Gemeinde und Kapitel 5 - Der Tag des Herrn.
- 2 Thessalonicher, Kapitel 2 - Der Widersacher Christi
- 1 Timotheus, Kapitel 4 - Falsche Enthaltsamkeit und Der Dienst des Timotheus und Kapitel 6, Verse 13-16 - Mahnung an Timotheus
- 2 Timotheus, Kapitel 3 - Der Verfall der Frömmigkeit in der Endzeit und Kapitel 4 - Treue bis zum Ende
- Hebräer, Kapitel 9 Ende - Das einmalige Opfer Christi und Kapitel 10 - Das Bekenntnis der Hoffnung und das Gericht Gottes
- Jakobus, Kapitel 5 - Mahnung zur Geduld
- 1 Petrus, Kapitel 1 - Lebendige Hoffnung und Geheiligtes Leben und Kapitel 4 - Vom Leiden und Leben des Christen
- 2 Petrus, Kapitel 1 - Die Verklärung Jesu und das prophetische Wort
- 1 Johannes Brief, Kapitel 2 - Die Verführung durch den Antichrist
- Judas - Gottes Gericht über die Irrlehrer
- Offenbarung, Kapitel 1 - Einleitung und Der Herr kommt
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