Das Peter-Prinzip ist eine 1969 aufgestellte These des kanadischen Soziologen Dr. Laurence J. Peter. Er ging davon aus, dass jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Das heißt, wer sich auf seiner Stelle bewährt, wird solange befördert, bis er eine Stelle erreicht, auf der er maßlos überfordert bzw. für die er absolut ungeeignet ist
könnte allerdings auch das System hinter Politik und Parteien bestens beschreiben...