obwohl er genau ins Schwarze getroffen hat. Sicherlich hat er die Aussagen auf der NRA-Versammlung, die gerade in Texas stattgefunden hat, getätigt, um dort auch Wählerstimmen zu erhaschen, dies ändert allerdings nichts an deren Richtigkeit :
"Peng. Komm her. Peng"
So aber hätten die Attentäter sich Zeit gelassen "und einen nach dem anderen abgeknallt. Peng. Komm her. Peng. Komm her. Peng". Frankreich sei unter den Ländern mit den strengsten Waffengesetzen der Welt, betonte Trump. "Niemand hat Waffen in Paris, niemand."
Und die französische Politik entblödet sich nicht, entsetzt auf diese Aussagen zu reagieren und zu betonen, dass Frankreich eines der sichersten Länder der Welt wäre...
"Frankreich ist stolz darauf, ein sicheres Land zu sein, in dem der Kauf und der Besitz von Feuerwaffen streng geregelt sind"
Klar, deshalb haben sich die Besucher im Bataclan-Theater auch wie die Hasen abschiessen lassen, nachdem die Sicherheitsbehörden mal wieder Stunden gebraucht haben, bis sie das Theater stürmten und die Attentäter erschossen. Diese falsche Angst vor dem eigenen Volk hat alleine bei diesem Anschlag 130 Menschenleben gekostet. Die Angst der Regierenden vor dem sogenannten Urnenpöbel muss riesig sein, um noch solch einen Stuss immer und immer wieder zu wiederholen. Wann geht es eigentlich in die hohlen Schädel der Waffengegner und Gutmenschen hinein, dass sich Kriminelle nicht um Waffengesetze scheren ??
Wie wäre der Abend im Bataclan-Theater gelaufen, wenn jeder dritte oder 4. Besucher bewaffnet gewesen wäre ? Dies kann sich wohl jeder halbwegs mit Denkvermögen ausgestattete Mensch vorstellen, Linke und Gutmenschen anscheinend nicht !
Zur Not wird auch ein Auto, LKW oder ein Messer zur tödlichen Waffe umfunktioniert ? Aber nach jedem Attentat dieselben blökenden Schafe und der Aufruf nach strengeren Waffengesetzen :-)))
Warum hat wohl Kanada, Österreich oder die Schweiz nicht ständig mit Toten durch Schusswaffengebrauch zu tun, obwohl dort pro Kopf wesentlich mehr bewaffnete Bürger unterwegs sind. Nur bewaffnete Bürger können sich entsprechend verteidigen, nur eine Waffe sorgt für entsprechende Chancengleichheit, speziell auch für Frauen, gegenüber körperlich bevorteilten Männern. Auch Einbrecher würden es sich 2 Mal überlegen, wenn sie davon ausgehen müssten, dass die potentiellen Opfer keine sind, sondern wie es der Notwehr-Paragraph auch erlaubt, sich entsprechend verteidigen können.
Das Recht Waffen zu tragen, war Jahrhunderte lang das Zeichen für einen freien Bürger, Sklaven bzw. Leibeigene durften keine Waffen tragen. Aufgrund auch dieser lange gültigen Selbstverständlichkeit, wurde z.B. in Brasilien von Sklaven "Capoeira" entwickelt, eine "tänzerische Kampfkunst".
All die linken Schreihälse und Gutmenschen wollen nicht wahrhaben, dass dieser Zustand der Verteidigungslosigkeit unseren Untergang bedeutet, speziell unsere zugewanderten Goldstücke interpretieren dieses Verhalten als Schwäche, wie man bei den Vorgängen in Ellwangen und anderswo, in den sogenannten No-Go-Areas, feststellen konnte.
Ein Schuss ins Bein oder auch 2, und schon hätte sich die Horde Wilder getrollt, dass selbst unsere "Sicherheitsbehörden" sich dazu nicht mehr trauen, ist bezeichnend !
Auch die Alpen-Pravda, die SZ stimmt natürlich in den Chor der blökenden Schafe ein, selbstverständlich passt es dem linken Bayern-Blatt nicht, wenn Roß & Reiter genannt werden...
hier sieht man das Ganze natürlich entspannter :