Im Moment arbeite ich auf dem Festival Rock im Park, am Abend habe ich die Chance genutzt und Sabaton gehört.
Am Anfang bauten die Techniker einen Schützengraben auf der Bühne.
Als Mikrofonständer fungierten umgebaute M16 und Helme. Den Vogel schoss aber der Schlagzeuger ab ...
... mit einem Panzer.
Weiße Wand
Anschließend wurden zwei "Vorhänge" vor die Bühne gestellt, der eine mit dem Logo der Tour und ein Weißer, der fünf Minuten lang angefeuert wurde, bis Löcher reingesprengt wurden.
Weiter ging es klassisch, vor allem die Wall of Death von der es ein bis zwei pro Song gab waren nicht schlecht. Dazu haben sie Trinkfestigkeit bewiesen, ich weiß nicht mehr wie viele Bier da oben geext werden mussten.
Ende vom Lied: wieder die Nase gebrochen und in Sabaton Shirt, Feldhose und Kampfstiefeln voller Staub und Blut das Gelände verlassen - wie es sich gehört. Sonntag wird spannend, Slayer kommt.