D´accord!
Ein Zweig bricht, ein Bündel hält. Während selbst die bizarrsten Gruppierungen so etwas wie instinktiven Zusammenhalt entwickeln und somit sogar schaffen, dass Toiletten für Menschen gebaut werden, die nicht wissen, ob sie einen Penis oder eine Vagina haben, verakademisieren viele Libertäre jede sich bietende Option bis zur Unkenntlichkeit und wundern sich dann, weshalb Libertäre bestenfalls belächelt werden.
Der große Traum vom Hanfbauern, der mit der Flinte seine Nacktmullherde verteidigt scheitert schnell daran, dass irgendwer die falsche Mütze trägt oder Anno Tobak mal irgendwo mit irgendwem geredet haben soll.
Dies dünkt mich reichlich infantil und mit Kindern kann man eben nie ernsthafte Projekte angehen - 80% der Libertären scheinen sich mit diesem Namen zu schmücken, so wie pseudolinke Idioten mit Escada und iPhone gegen den Kapitalismus protestieren.
Jeder Außenstehende, der mit der Allgemeinsituation unzufrieden ist, wird von solchen Bitchfights abgeschreckt, denn wer will der x-ten Gruppe angehören, in der wieder alle nur ihr bescheuertes Platzhirschgewichse aus der Klamottenkiste holen, nur weil jemand nicht zu 120% mit den Ideechen und Läunchen aller Anwesenden konform ist?
Mir geht bei den Libertären auch vieles gegen den Strich, aber das Gesamtkonzept finde ich erstklassig. Daran ändern ein paar dauerbeleidigte Gören nicht viel, dennoch sind sie lästig.
RE: Stress ohne Grund: Aufruf an die deutschen Libertären