Nachdem ich in einer fundamental-christlichen Endzeitsekte groß geworden bin und gar nicht mehr genau weiß, wie oft die das Ende der Welt vorhergesagt hat, bin ich zum Glück mittlerwile einigermaßen immun gegen solche Theorien.
Das Kontraproduktive daran ist, dass man anfängt überall das Schlechte zu sehen und die Schuld daran je nach Färbung einem Satan, den Illuminaten oder den Rothschilds zu geben.
Ich sehe darin eine große Gefahr, die eigene Verantwortung für das Geschehen abzulegen.
der "Point of no Return" (ist) schon überschritten... es gibt keine humane Lösung mehr.
Ich finde, dass ist doch genau das, was die Leute so lethargisch macht. Das sie glauben, sie könnten sowieso nichts ändern.
"Kein Land kann alleine diese Krise bewältigen"
Dem stimme ich auch weitestgehend zu. Aber warum das zur Auflösung der Nationalstaaten führen sollte, erschließt sich mir nicht. Gerade in Europa weigern sich ja jetzt schon ein Großteil der Staaten, Flüchtlinge aufzunehmen. Damit würde deiner Theorie nach der Plan gar nicht aufgehen.
Einstellung der Waffenlieferungen in die Krisengebiete
Befriedung der Krisengebiete und Unterstützung bzw. Aufbau lokaler Flüchtlingszentren im Nahen Osten.
Gute Idee, also das macht meiner Meinung nach Sinn. Ich denke, wenn jeder, der mit der Flüchtlingspolitik nicht zufrieden ist, diese Forderungen so äußern würde, wäre das eine gute Basis, etwas zu verändern.
RE: Die Meinung der Anderen