Die Buga (Bundesgartenschau) hat ihre Tore geschlossen, jetzt heißt es alles Grüne vernichten um dafür sinnvolle Flächenversieglung zu realisieren. In diesem Post will ich allerdings nochmal auf einige positive Schlagzeilen einschlagen.
Die Buga errötet kurz vor ihrem Ende.
Auch Pflanzen wissen um die Vergänglichkeit und reihen sich in den unabwendbaren Reigen derer ein die sukzessive ihrem Tod entgegenvegetieren.
Pinus sylvestris nach 5 Monaten Buga an Krücken.
Die Zeiten für Bäume auf dem Planeten Erde sind hart, so wunderte sich auch niemand auf der Buga als die gewöhnliche Waldkiefer eines Tages auf Krücken stand. In einem Interview bestätigte Frau Pinus Sylvestris die Vermutungen, sie sagte unverblümt: Ich hing gerade so rum als mich die Klimakrise hart von der Seite traf ich konnte mich gerade noch rechtzeitig verbiegen um das schlimmste zu verhindern.
Sensation Flunder vom Neckar an gegenüberliegendes Bugagelände gespült.
Man hätte es nicht für möglich gehalten aber diese Flunder die gewohnheitsmäßig in Küstengewässern der Nord- und Ostsee lebt scheint den Turbo der Evolution gefunden zu haben.
Dank undichter Brücken, Pflanzenwuchs unter Brücken.
Das Leben ist eine Brücke von Seufzern über einen Strom von Tränen
hat Philip James Bailey geschrieben. Die Stadt Heilbronn hat diesen Spruch wörtlich genommen und erhält ihre Brücken undicht damit der nicht geflutete Teil unterhalb der Brücken Leben kann ergo Pflanzenwuchs unter Brücken gewährleistet ist.
Trauerweide aus Frust komplett betrunken.
Da ihre Freundin Pinus Silvestris vom Klimawandel hart getroffen wurde, entwickelte die Trauerweide eine ausgewachsene Depression, worauf sie mit ihren Ästen und Zweigen so weit herunter sank das sich große Teile im Neckarwasser wieder fanden.
Weil sich kurz vor der Buga in einem Zulauf des Neckars ein Unglück ereignete in dem tausende Liter Alkohol einflossen, wechselte der Gemütszustand der Trauerweide langfristig von depressiv zu Vollsuff.
Menschen von betrunkener Trauerweide so beeindruckt das sie sich anstellen um ihre Depressionen zu ertränken.
Die Schlange am Ufer des Neckars war mitunter Kilometer lang, der kontrollierte Zugang zum Heilwasser wurde durch die Stadt sicher gestellt. Das Neckarwasser inzwischen auch als Klosterweiden Trauergeist bekannt wurde als UNESCO Welterbe anerkannt.
Die UNESCO Entscheider ließen einhellig verkünden: Des Neckarwasser isch, hicks lecker, gibsch mer no a bissele i fühl mi scho besser.
