Geld verdienen mit Scheiße ist etwas an das wohl jeder schon einmal gedacht hat. Mit Brennesseljauche ist das ganz ohne Tierleid und Tiere streicheln möglich.
Die Vorteile liegen auf der Hand, niemand der nicht unbedingt muss kommt in den Garten weil er dem Hund der da vor sich hin-fault nicht begegnen möchte.
Einbrecher werden abgeschreckt weil da wo es stinkt keine reichen Menschen wohnen.
Wenn man nicht möchte das das Nachbarhaus verkauft wird hilft Brennesseljauche auch ungemein.
Auch die Sekundärvorteile sind nicht zu unterschätzen. Gärtner haben die Brennesseljauche als einen sehr hochwertigen Dünger entdeckt. Dieser ist vollkommen natürlich und hocheffizient.
Wenn man den Dünger selbst herstellt belaufen sich die Kosten auf 0 Euro, vorausgesetzt man hat ein Behälter der groß genug ist.
Ich bin auch so einer der die Sekundärvorteile für sich nutzt.
Ich stecke Brenneseln mit Stil in ein 80 Liter Fass (ungef.) bis es etwa halb voll ist.
Ich gieße 40 Liter Regenwasser darüber.
Am Ende noch 2 Hände voll lehmiger Erde aus dem Garten.
Fertig... erst-mal.
3 Wochen rührt man täglich einmal.
Dann wirklich fertig.
Zur Verwendung muss man sagen das man nicht direkt über Pflanzenteile gießen sollte die man verzehren möchte da dies unerwünschte Nebeneffekte erzeugen kann.
Also am Besten immer mit einer Gießkanne mit der man den Strahl gezielt dahin gießen kann wo er hingehört.
Im Normalfall verdünne ich die Jauche 1:10
Wenn ich allerdings die Jauche als Schneckenbarriere nutze verwende ich sie pur und gieße Kreise um die Pflanzen.
Ich bin ein begeisterter Jaucheproduzent und beglücke meine Nachbarn mit süßen Düften.
Wer einmal Brennesseljauche im Handel gekauft hat hat sich sicher die Augen gerieben.
Man bezahlt locker 10 Euro für einen Liter Jauche.
Einen 5 Liter Kanister gibt es für über 20 Euro.
Gute Gründe Die Hersteller für böse zu erklären oder noch besser selbst in das Geschäft einsteigen.