Danke für die Erklärung. Ich verstehe das so. Der Wal muss also zu seinen verleibenden Coins eine Gegenposition eingehen um Verluste durch Kursrückgänge ab zu fangen. D.h. würde ein Wal der Im Besitz von BTC im Fiat-Wert von 2 Milliarden Dollar ist, die Hälfte verkaufen, so müsste er bei einer Margin von 10% (bei Bitcoin Futures) nochmal 100 Millionen in Bitcoin Futures (short) investieren und dabei zu Gegenwärtigen Preis verkaufen, dann wäre seine Position glatt gestrichen. Er ist 1 Milliarde long und eine Milliarde short. Kauft er dann zu einem späteren Zeitpunkt die Bitcoins günstiger zurück hat er den Kursrükgang unschädlich gemacht.
Der selbe Wal könnte aber auch gleich alle Bitcoins verkaufen und dann nochmal 200 Millionen in BTC Futures investieren und damit auf den Fall des Kurses spekulieren den er selber verursacht hat und damit großen Schaden anrichten.
Liege ich da richtig?
RE: Ist der Bitcoin Future Handel an der CME gefährlich für den Bitcoin?