Ein Thema, das die #Systemmedien nicht aufgreifen und daher die Masse kaum Kenntnis davon hat, ist der sogenannte Heimaturlaub von sogenannten „Goldstücken“ bzw. Flüchtlingen, wie sie vom Regime genannt werden.
Besonders dreist wird das – wohl auch aufgrund der geografischen Nähe – von den Ukrainern praktiziert. Böse Zungen sprechen davon, dass sie in Deutschland ohnehin nur zum Geldabholen oder zur medizinischen Behandlung einreisen. Der geringe Beschäftigungsgrad von einem guten Drittel unterstreicht diese Behauptung eher, als dass sie damit widerlegt wird.
Lesern, die das erbost in Abrede stellen, da sie nicht bereit sind zu glauben, was alles mit ihrem #Steuergeld möglich ist, muss leider gesagt werden, dass das Regime es bei den Ukrainern nicht nur toleriert, sondern gesetzlich sogar ermöglicht.
https://www.lk-vr.de/media/custom/3034_4859_1.PDF?1683800611
Natürlich ist diese Praxis nicht nur bei den Ukrainern üblich, sondern auch der „Flüchtling“ aus Schwarzafrika, dem Maghreb oder auch aus Afghanistan, der angab, vor dem Tod geflüchtet zu sein, sieht von Zeit zu Zeit in der Heimat nach dem Rechten. Die Transferleistungen der „Kartoffeln“ ermöglichen es ja. Die Verwandten sollen ja sehen, dass er es geschafft hat und es ihm an nichts fehlt. Anerkennung ist kulturübergreifend.
Hier ein kurzer Clip eines deutschen Reisebloggers, der in Afghanistan ein solches Goldstück vor die Kamera bekam.
https://mega.nz/file/2QJ3hZIR#8he5LelBDhZ-UShqwledAUVYeY-XvWeMOe5iuY5oNWg