Weil Martin Sellner vor einem Jahr eine Spende von dem damals unbekannten Christchurch-Massenmörder erhalten hat,
spricht der Bundespräsidentendarsteller Alexander Van der Bellen einen Bannfluch:
„Jeder Mensch und jede politische Gruppierung tut gut daran, jeden echten oder scheinbaren Kontakt zu diesen Rechtsextremisten zu meiden.“
Als er aber selbst mit einem ebensolchen Kontakt konfrontiert wurde (ein Selfie mit Sellner), tut er es nonchalant ab:
„Tausende Leute fragen dich um ein Selfie, da fragt man nicht, wer sie sind“
Geht es noch peinlicher? Das Pikante: Die Behörden wussten seit langem über jeden Kontoeingang Sellners bescheid, aber da denen bis vor kurzem Brenton Tarrant genauso unbekannt war, fiel das nicht auf. Wie hätte es Sellner auffallen sollen?
Übrigens: Sellner hat jetzt 15€ an die SPÖ gespendet.
Die SPÖ hat damit zum Attentäter jetzt “eine ähnlich große Verbindung” wie Sellner.
https://www.heute.at/politik/news/story/Van-der-Bellen-ueber-Selfie-mit-Identitaeren-Chef-Martin-Sellner-Kann-schon-mal-passieren-51178366
https://www.vienna.at/mediale-vorverurteilung-identitaeren-chef-sellner-bestreitet-kontakt-zu-neuseeland-attentaeter/6149307