Liebe Steemianer,
hinter Türchen 11 steckt die Titelseite von "das biber (mit scharf)" - Heft 11_2018. Vor fast einem Jahr hatte ich schon mal unter dem Schlagwort "Propaganga scharf" hier über dieses pro-migrantische, deutsch- und integrationsfeindliche Magazin berichtet. Jetzt ist mir wieder eines in die Hände gekommen. Wohlgemerkt: Das wird aus Steuermitteln bezahlt und in großer Auflage an Schulen und anderen Orten gratis aufgelegt:
Ein paar Gustostücke:
Der Albtraum der Rassisten
Unter dem hashtag #nichtmituns wollen Österreichs Migranten jetzt zurückschlagen und dem Rassismus in Österreich die Stirn bieten, denn im Alltag "steigt die Bereitschaft, dem Hass freien Lauf zu lassen", so Rap-"Künstler" T-Ser. Als Beispiel werden Kopftuchverbot und neue Regierung erwähnt, das Ali-Video der Sozialversicherung (OK, das war wirklich geschmacklos) und angebliches "racial profiling" bei der Polizei. Sie wollen aufzeigen und auf sich aufmerksam machen, unter dem Motto "Wir sind alle da". Sie wollen "laut sein und den Platz in der Gesellschaft einfordern, der einem/r zusteht"! Als ob die Probleme des Zusammenlebens an der mangelnden Aufmerksamkeit auf diese Gruppe liegen würden! Etwas weniger negative Schlagzeilen und etwas weniger Raumforderung wären eventuell sogar besser für die Akzeptanz bei denen, die schon länger da sind.
Sie wollen den "RassistInnen" zeigen "We are coming at you" (R. endlich mal gegendert , aber warum nicht auch auf der Titelseite (s. Bild)?).
Ebenfalls hinter der Plattform www.nichtmituns.org : Grünen-Politikerin Faika El Nagashi (Migrantin, feministisch und lesbisch!), "Politologe" Rami Ali und andere.
Feminismus
Natürlich darf die tägliche Dosis Feminismus nicht fehlen - interessant eigentlich, wo das doch bei bestimmten Migranten gar nicht so ein beliebtes Thema ist.
Es geht jedenfalls darum, "heteronormative Wertesysteme zu hinterfragen" - ich erspare Euch Einzelheiten dazu.
#bodyacceptance!
"Scheiss auf den Sprachkurs, lern´s in den Streets!"
Allen Ernstes wird hier behauptet und mit Interviews untermauert, dass Sprachkurse unnötig sind. Hauptsache man versteht sich.
"How much wu" heißt "Wie geht es Dir?" Das kann man bei den "Brudis" im Fitnesscenter oder im Fußballkäfig lernen.
Tschechisch lernen im Fußballverein in Poysdorf, Farsi aufschnappen in der Perser-Clique (einige Wörter in Farsi sind türkischen Begriffen ähnlich - das macht es natürlich leichter!), Polski mit den ägyptisch-polnischen Kumpels und natürlich Jugo auf der "Baustellac". Man merkt, es geht gar nicht darum, deutsch zu lernen, sondern einen breiten Kanon an allen möglichen Sprachen!
Bei einer Quote an Personen mit Migrationshintergrund (1. und 2.Generation) von 43,9% in Wien wird deutsch ohnehin bald aussterben. Merkt Euch das, meine "Bratkos" und "Habibis"!
Die strenge Schwester
Die Eltern sprechen kaum deutsch? Kein Problem, geht halt die Schwester in die Schule zu den Elternabenden! Wenn es auch die 13-Jährige Schwester ist, die die Erziehung ihres 16-Jährigen Bruders beaufsichtigen muss. Ganz normal...
Meine Liebe zu Döner
"An alle Veganer: Bevor Ihr da etwas daherredet, probiert mal Döner, dann können wir mal weiterreden"
Auch die "Kültür" kommt nicht zu kurz:
"ÉLITE - Das Highschool-Teenie-Drama mit Kopftuch"
last not least:
Ein ganzseitiges Inserat der Wiener Öffentlichen Verkehrbetriebe
"Respekt und Rücksichtnahme" klingt sehr vernünftig. Aber wer zeigt hier Rücksichtnahme? Das gutbenietete und -beringte Mädel, das sich auf den Mittelteil des Doppelsitzes abstützt? Oder eher die debil lächelnde Frau, die sich an das Fenster drücken muss, um Platz zu machen?
"Die Stadt gehört Dir" - ja, das wird damit den Jungen suggeriert. Eigentlich das Gegenteil von Rücksichtnahme!
Zur Onlineausgabe hier: http://www.dasbiber.at/