Hinter Türchen 16 ist ein Bild von Michelle F.
Michelle F. aus Steyr in Oberösterreich wurde nur 16 Jahre alt, weil sie, vermutlich vom 17(?)-Jährigen Afghanen Saber Akhondzadaist, mit mehreren Messerstichen abgeschlachtet wurde.
Michelle F. - Ein weiterer "Einzelfall", der hätte verhindert werden können Quelle
Was ist passiert?
Letzten Sonntag hat er seine Freundin (sie führten angeblich eine "On-off"-Beziehung seit August 2017) in ihrem Haus besucht, die Mutter war anwesend. Gegen 23h wollte sie noch einmal nach ihrer Tochter sehen. Dabei fand sie sie tot in ihrem Zimmer. Die Tür war mit einem Kasten verstellt und für die Frau nur schwer zu öffnen. Der Mörder war durch das Fenster geflüchtet.
Doch schon nach zwei Tagen stellte sich der dringend Tatverdächtige Saber A. der Polizei. Offenbar war der Druck zu groß für ihn (die Polizei hatte Fotos von ihm und seinen vollen Namen veröffentlicht und ihn europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. So geht das, liebe Polizisten in Deutschland - nicht nur an den Datenschutz denken, besondern nicht bei Kapitalverbrechen!) Außerdem hatten ihn Freunde aufgefordert, sich zu stellen. Laut Aussagen des Bruders der getöteten Michelle, habe Akhondzada ihm erzählt, dass er aus Afghanistan fliehen habe müssen, weil er dort einen Mord begangen habe.
Ersten Vernehmungen nach soll A. behauptet haben, dass es sich um einen Unfall gehandelt hätte. „Es war ein Unfall, sie stürzte ins Messer.", soll er gesagt haben. Nicht sehr glaubwürdig. Warum hatte er nicht Hilfe geholt, sondern die Tür verrammelt, wenn es ein Unfall gewesen sein soll? Mittlerweile geht man stark von einem Eifersuchtsdelikt aus. In A.´s Zimmer fand man diese Zeichnung:
Quelle
Saber Akhondzadaist war im Frühjahr 2016 illegal nach Österreich gekommen und stellte hier einen Asylantrag. Obwohl dieser abgelehnt wurde, durfte der Afghane bleiben (subsidärer Schutz aufgrund von Verfolgung im Heimatland (wegen Mord?)). Der geduldete Aufenthalt wurde dann im Februar 2018 vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) bis auf 2020 verlängert. Mitte 2018 durfte er jedenfalls in ein Jugendheim nach Steyr übersiedeln, zu seiner "Freundin". Die Mutter war informiert: „Ich musste öfter unterschreiben, dass er bei uns in der Wohnung sein darf.“ Freude mit der Beziehung zum Afghanen hatte sie aber nicht: „Er behandelte Michelle wie seinen Besitz, lebte auf unsere Kosten.“ Trotzdem hatte sie nichts unternommen, obwohl ihre Tochter erst 16 war! Jetzt ist es zu spät.
Saber A. mit ausgestrecktem "IS"-Finger Quelle
Wer hier kein Muster erkennt, sollte eventuell seinen Wissensstand zur steigenden Gewaltkriminalität gegen Frauen auffrischen, z.B. in der "Einzelfälle"-Datenbank.
Auch wurden in Österreich noch nie soviele Frauen ermordet wie 2018: 43! Der bisherige Rekord war von 2017 mit 31 weiblichen Mordopfern Quelle.
Notiz am Rande: Im März 2018 waren 32% der Gefängnisinsassen Ausländer, bei 12% Bevölkerungsanteil. Personen mit Doppelstaatsbürgerschaft gelten dabei statistisch als Deutsche Quelle. Es ist also durch Zahlen belegt und keine rechte Propaganda, wenn man annimmt, dass es unter Ausländern im Schnitt wesentlich mehr (ca. 3x so viele) Kriminelle gibt als unter Einheimischen. Das heißt natürlich, dass die Mehrheit NICHT kriminell ist, schon klar, aber man sollte diese Zahlen trotzdem kennen.
Was ist zu tun?
Aufklärung statt Vertuschung!
Aufklärung über den Anteil an 1) mit Gewalt aufgewachsenen, 2) zu Gewalt Neigenden, 3) echten Kriminellen und 4) als Asylanten durchgeschlüpfte IS-Kämpfer und sonstige Sprenggläubige unter den Angekommenen. Keine Sprachvernebelungen mehr: Traumatisierte? Charakterlich Instabile, die keinesfalls mit Messern herumspazieren sollten!
Gerade bei Teenagern sind die Eltern in der Pflicht! Die Zeiten, in denen man Teenagern bei der Wahl ihrer Freunde oder gar Partner völlig freie Hand liess, sind vorbei. Heute ist es überlebenswichtig, vor allem den jungen Mädchen mehr Vorsicht mit auf den Weg zu geben. Die den Menschen von der Natur mitgegebene Angst vor allem Fremden (eine Urteilsheuristik, die sich evolutionär als sehr effizient herausgestellt hat) gilt heute als „rassistisch“, weil Linke ihre Ideologie über alles andere stellen, und ihnen die Kollateralschäden egal sind.
Hier tragen (neben den Eliten, die uns die Massenimmigration eingebrockt haben) die Medien die Hauptverantwortung, indem sie die Morde und Messerangriffe herunterspielen. Hauptsache, sie werden von den Rechten nicht "instrumentalisiert".
Aufklärungsinitiativen wie "120 Dezibel" werden dagegen als Naziwerk abgetan und verächtlich gemacht.
Bei völliger Transparenz über das Ausmaß der Gewalt hätte die Mutter von Michelle F. vielleicht nicht so bereitwillig den Kontakt mit Saber A. erlaubt. Dann würde Michelle heute noch leben.Hinweise ernst nehmen und Konsequenzen ziehen!
Oft werden Mädchen oder Frauen von der Familie oder von tyrannischen (Ex-)Freuden schon massiv bedroht (z.B. hier oder hier), aber Hinweise werden entweder nicht ernstgenommen oder halbherzige Kontaktverbote ausgesprochen, die in der Realität keinen Schutz bieten. Speziell als gewalttätig und triebgesteuert bereits Aufgefallene müssen konsequent abgeschoben werden, bevor es zum Mord kommt (Gewaltdelikte in der Vergangenheit sollte dafür reichen).Ende der Kuscheljustiz!
Vergewaltiger ohne Haftstrafe davonkommen lassen? Intensivtäter immer wieder auf freien Fuß lassen? Abschiebungen erst bei mehrjährigen Haftstrafen? Ohne Anpassung und massive Verschärfung der Gesetze an die heraufbrechenden neuen Zeiten, wird es noch weit mehr Blutzoll geben als jetzt, da erstens viele Intensivtäter nur mehr lachen können über unsere zahnlose Rechtsprechung, aber auch weil bestimmten Kulturkreisen die "Familienehre" wichtiger ist als mögliche strafrechttliche Konsequenzen. Um die "Familienehre" herzustellen, werden Ehrenmorde oft bewusst von Minderjährigen in der Familie exekutiert, weil so die gerichtlichen Auswirkungen am geringsten sind. Oder es sind Einzeltäter, die es mental nicht aushalten, wenn die Freundin Schluss gemacht hat. Kommt für das Opfer aus Gleiche raus.
Falls jetzt der große Aufschrei kommt "Wir leben nun mal in einem Rechtsstaat" - was nützt uns der Rechtsstaat, wenn er die Bürger nicht schützen kann? Besser strengere und konsequent angewandte Gesetze als noch mehr Tote. Die Gesetze sollten nicht dazu da sein, die Täter maximal zu schützen, sondern die Opfer. Wird es dazu kommen? Leider nicht. DaherMindset anpassen!
Die primäre Waffe jedes Menschen sollte sein natürlicher Instinkt sein, frei von ideologischer Verblendung, eine generelle Vorsicht in öffentlichen Räumen und in der Wahl seines Freundeskreises und eine "permanente Risikoabwägung". Nur ein Besipiel: Wer um 4 Uhr früh unbedingt in der Nähe eines Bahnhofs zu tun hat, sollte zumindest alert und bewaffnet sein. Die feigen Kriminellen suchen sich leichte Opfer aus. Wer einen betrunkenen Eindruck macht, hat schon verloren. Mädchen schützen sich am besten durch Vermeiden bestimmter interkultureller Experimente.
PS: Da er noch nicht rechtskräftig verurteilt ist, gilt für Saber Akhondzadaist die Unmutsverschuldung.
mehr dazu:
120 Dezibel
über die Gefahren von interkulturellen Beziehungen
Die bisher geöffneten Türchen des alternativen Adventkalenders:
Tür 1
Tür 2
Tür 3
Tür 4
Tür 5
Tür 6
Tür 7
Tür 8
Tür 9
Tür 10
Tür 11
Tür 12
Tür 13
Tür 14
Tür 15