Liebe Steuerzahler,
schon gewusst, dass es "weit mehr Flüchtlinge gibt, die einen einheimischen Freund suchen, als umgekehrt"?
Deshalb wurde die Initiative "Start with a friend" gegründet und aus Steuermitteln gefördert.
Eine staatlich finanzierte Verkuppelungsagentur!
Mit dem Nebeneffekt, dass das die Exekution des Hooton-Plans weiter voran treibt. Hooton (dessen Ziel es war, den deutschen Nationalismus zu zerstören durch Reduzierung der Geburtenzahlen sowie der Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen) war übrigens nicht der einzige, der das gefordert hatte. Thomas P. M. Barnett, der amerikanischer Theoretiker für Militärstrategie und Geopolitik, schrieb 2005, dass ein Friede auf der Welt nur erreicht werden kann, wenn alle Länder gleichgeschaltet wurden und eine Vermischung aller Rassen stattgefunden hat. Zu dem Zweck sollte aus Europa solle eine hellbraune Mischrasse hervorgehen, die durch jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der 3. Welt erreicht werden soll. Damit werde es keine Vormachtsstellung der Europäer mehr geben! Nebenbei werde aufgrund dieser Durchmischung der durchschnittliche IQ auf 90 sinken, damit die Menschen „zu dumm um zu begreifen und intelligent genug um zu arbeiten“ sind.
Genau das passiert gerade (mit dem einzigen Unterschied, dass auch die meisten Deutschen schon IQ-mässig in das Schema hineinpassen, dank jahrzehntelanger Medien-Gehirnwäsche)!
Mehr dazu hier.
Eine rührselige Geschichte darüber, wie die Schauspielerin "Marlene aus Wiesbaden" dank "Start with a friend" Said aus dem Iran gefunden hat, gibt es hier zu lesen:
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/fluechtling-sucht-freund-warum-das-naeherkommen-oft-schwer-faellt,said-marlene-tandem-100.html
Übrigens, auf die berechtigte Frage, warum die Initiative sich nur um Flüchtlinge kümmert und z.B. nicht um Obdachlose oder alleinerziehende Mütter wird kaltschnäuzig diese Antwort gegeben:
"Krass! Wir finden es toll, dass ihr ein so großes Herz habt und alle sozialen Ungerechtigkeiten abschaffen wollt. Auch wir würden gerne immer noch einen Löffel drauflegen, müssen unsere Arbeit aber gleichzeitig sinnvoll einteilen, um auch tatsächlich etwas verändern zu können. Gerade Geflüchtete haben nicht nur Schwierigkeiten, Zugang zu allen möglichen lebenswichtigen Ressourcen zu bekommen, sie stehen auch unter enormen gesellschaftlichem Druck. Darum brauchen sie jede Hand, um Deutschland besser kennenzulernen. Auch deine!" Quelle
Na ja, diese Nicht-Antwort spricht ja für sich selbst.
Fazit:
Es mag ja noch OK sein, dass Deutsche, die zuviel Zeit haben, sie für illegale Migranten verwenden (warum nicht für deutsche Arme oder Vereinsamte?), aber das das aus Steuermitteln gefördert wird, hinterlässt einen seltsamen Nachgeschmack. Mir wurde bei der Partnersuche auch keine staatliche Hilfe zuteil, bzw. müssen Einheimische für Partnervermittlungsagenturen nicht wenig Geld locker machen. Umgekehrt gibt es ja auch Tinder und Co., die könnten ja von den Migranten gratis benutzt werden. Dass sich der Staat da einmischt, anstatt den freien Wettbewerb machen zu lassen, erscheint angesichts der tatsächlich existierenden Vermischungspläne (siehe oben) als kein Zufall.
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