Liebe Steemianer und Fotofreunde,
seit 20.März und noch bis zum 20.April läuft an diversen Standorten die Fotowien genannte Ausstellung.
Das Angebot und die Anzahl an Standorten (mind. 50) ist schier unüberschaubar (man fragt sich unwillkürlich, ob es überhaupt beabsichtigt ist, dass Berufstätige das sehen).
Ich selbst bin ja kein professioneller Fotograf, kann daher nur meinen Laieneindruck übermitteln. Der ist - aber das war vielleicht schon immer so seit 1945, dass Schönheit in der Kunst verpönt ist und somit eine echte Rarität geworden ist. Geht es den Künstlern darum, zwanghaft aufzufallen? Sich abzuheben, weil es zuviele Personen gibt, die sich selbst als Künstler bezeichnen? Weil Kunst heute mehr business ist als früher? Weil durch Kunst etwas Ästhetisches zu schaffen viel schwieriger ist als etwas Häßliches? Ich weiß es nicht.
Was meint Ihr?
Es gab an dem Standort, wo ich war, nicht nur Fotos, sondern auch teilweise bizarre Skulpuren zu sehen.
War von Euch schon jemand auf der #Fotowien?