Liebe Freunde der deutschen Sprache!
Die verpflichtende Verwendung einer angeblich „geschlechtergerechten Sprache“ in Behörden, Ämtern, Medien, Schulen und Unis hat schon fast Orwell´sche Züge (siehe Neusprech) angenommen. Über die Intentionen hinter der scheinbar harmlosen Schaffung von Gendergerechtigkeit und warum Gendern FALSCH ist, siehe auch mein post dazu.
Eine Initiativgruppe um Anabel Schunke, Prof. Dr. Norbert Bolz sowie andere namhafte Erstunterzeichner fordert zum Widerstand gegen diese Entwicklung auf und appellieren an alle, die gutes Deutsch gerne lesen, schreiben und sprechen, diesen Aufruf zu unterzeichnen.
https://stop-gendersprache-jetzt.de/
BITTE ALLE ANKLICKEN UND UNTERZEICHNEN. JEDER EINZELNE KANN HIER ETWAS BEITRAGEN!
Die Initiative zielt auf die Belebung der Debatte über die „Gendersprache“ sowie auf eine Petition im Deutschen Bundestag.
Generell scheinen sich in Deutschland die Prioritäten verschoben zu haben. Dinge, die international marginale Bedeutung haben, werden hier zu Top-Prioritäten erklärt, während es anderswo (Bildung, Infrastruktur) an Geld fehlt. In Österreich ist es eine Spur besser, aber nicht viel. In anderen Ländern ist erkannt worden, wie wichtig Bildung ist - hierzulande ist es eine Top-Schlagzeile in der Rubrik "Gesellschaft", ob ein christlicher Bäcker eine Torte anlässlich einer Geschlechtsangleichung backen muss oder er es verweigern darf.
Statt denken anzuregen wird unsere Gesellschaft dominiert von Denkverboten. Es fängt schon bei den ganz Kleinen an.
In „fortschrittlichen“ Wiener Kindergärten werden Buben gezwungen, sich als Prinzessinnen zu verkleiden, Mädchen werden die Puppen weggenommen. Volksschulkinder müssen sich mit LGBTTIQ- Themen auseinandersetzen (Quelle).
Was steckt dahinter?
Die Familie (noch schlimmer: die "kleinbürgerliche" F.) als natürlicher Rückzugsort privater Meinungen und Modell der Tradierung gefestigter Werte und Kultur (Kinder glauben ihren Eltern einfach mehr) muss madig gemacht, als Auslaufmodell gesehen und letztlich zerstört werden, damit die feministisch-marxistischen Utopien des realen Sozialismus obsiegen können. Dazu ist es notwendig, die evidenten Unterschiede zwischen Frau und Mann zu leugnen, damit niemand auf die Idee kommt, dass unterschiedliche Begabungen und Interessen einander fruchtbringend ergänzen oder dass eine herkömmliche Familie einen besondes wertvollen und schützenswerten Stellenwert in unserer Gesellschaft haben sollte.
Kleiner historischer Exkurs:
Quelle
Die Genderprache ist ein wichtiges Mittel dieser Ideologen, um die Geschlechter zu entzweien, aber auch durch das ständige Vorbeten einer vermeintlichen Ungerechtigkeit, die Pfründe in Form der unzähligen Gender-Mainstreaming-Projekte, - Lehrstühle und sonstige Planstellen zu verteidigen, die der Steuerzahler mit Unsummen alimentiert. Nebeneffekt: Reformiert man die deutsche Sprache nur ausgiebig genug, kommt es zu einer de facto Gleichstellung von jenen, die schon länger da sind und denen, die die Sprache noch nicht so gut beherrschen. Das Ziel: Das allgemeine Bildungsniveau soll herabgesenkt werden. Dazu passend werden ja auch die Anforderungen für bestimmte Berufsgruppen laufend verringert, z.B. bei Polizisten (früher waren Bart, lange Haare oder Tatoos ein "No-Go", heute alles OK Quelle).
Ich bleibe bei dem Ausdruck Genderwahn, auch wenn er diskriminierend ist, genauso wie die pauschale Titulierung "homophob" oder "islamophob", wenn man sich erlaubt, Kritik an bestimmten Personengruppen auszudrücken.
Beispiele (nicht erfunden, alles passiert), die das Sprachgendern ad absurdum führen:
- wenn man nicht "die GästInnen" sagen muss, warum dann "die ÄrztInnen"?
- wenn ein männl. Professor mit "Herr ProfessorIn" angesprochen wird
- "vertöchtern "statt versöhnen (obwohl das von Sühne kommt)
- Arbeitnehmerinnen, Rentnerinnen, Leiharbeiterinnen werden selbstverständlich gegendert, kaum aber Bankerinnen, Spekulantinnen, Alkoholikerinnen und nie Strohfrauen und Hinterfrauen
- "Nur jede/r sechste Wissenschaftler/in ist eine Frau"
- "Mitgliederinnen und Mitglieder" (warum nicht Mitglieder und Mitvaginas?)
- "BürgerInnenmeisterInnen"
- "RaucherInnenbein", "Pilotinfehler" u. dergleichen
- Warum gibt es keine Sohngesellschaft?
- "Liebe Gästinnen und Gäste!"
- "Otto und Ottilie NormalverbraucherIn"
- u.s.w.
Quellen:
https://www.ostaricia.at/der-idiot-bleibt-maennlich/
https://www.krone.at/413161
PS:
ausnahmsweise korrekt, da hier nur eine "Schein-Genderung" :)
PPS: BITTE DIE PETITION UNTERZEICHNEN!