Liebe Steemianer,
Orwell´scher Neusprech lässt grüssen! Seit wann ist es ein „Nachteil“, ermordet zu werden? Dass mit Sprache manipuliert wird, ist ja nichts Neues ("Schutzsuchender" statt illegaler Migrant), aber einen eiskalten Mord als Nachteil für das Opfer auszugeben - wenn das kein Alarmzeichen, auch für den Ahnungslosesten ist…
Was war passiert? Ein 15- jähriger Afghane geriet in einer Drogerie mit einer 15-jährigen Deutschen in einen Streit, worauf er ein Messer zückte und sie tödlich verletzte, im Spital starb sie dann. Nichts besonderes mehr heutzutage. Geradezu entsetzlich in seiner Normalität. Immerhin hat sogar die FAZ davon berichtet, aber welche 15-jährigen lesen die schon?
Wer übrigens behauptet, na ja, das sei halt eine Tat im Affekt gewesen und er wollte sie nur einschüchtern (wie das unlängst an einem anderen Mord an einer 15-jährigen zu lesen war): Nein, ein Messer ist eine tödliche Waffe und wer es einsetzt gegen jemanden, nimmt dessen Tod in Kauf (OK die Richter werden es anders sehen).
Die Presseerklärung (natürlich ohne Details zum Täter (Täterschutz geht vor!)):
https://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/polizeipraesidium-rheinpfalz-gemeinsame-presseerklaerung-der-staatsanwaltschaft-landau-und-des-polizeipraesidiums-rheinpfalz-toetungsdelikt-zum-nachteil-einer-15-jaehrigen_id_8126529.html
mehr Infos hier:
http://www.mmnews.de/politik/41487-toetungsdelikt-zum-nachteil-einer-15-jaehrigen
Das Bild zeigt mein Extrema Ratio N.K.3 K Neckknife und besteht aus einem einzigen Stück österreichischen Edelstahl. Warum sollen nur die Bösen Messer haben?