Liebe Steemianer,
bis vor kurzem war für mich das vor allem Störende an der Trangender-Bewegung, dass sie durch ihren starken Lobbyismus die "normale" Familie (Vater, Mutter, Kind), die die natürliche Keimzelle jeder gesunden, nachhaltigen Gemeinschaft ist, marginalisiert und nur als eine von vielen Möglichkeiten des Zusammenlebens, und zwar als eine konservative, gestrige, hinstellt. Abgesehen davon glaubte ich, dass irgendwann der Hype um die überzähligen Geschlechter auch mal wieder abebben würde, wie ja laut dieser Quelle zunehmend Transgenderpersonen wieder zurück zu ihrem wahren Geschlecht wollen und ihren Entschluss, ihr Geschlecht zu ändern, bereuen.
Doch kürzlich musste ich lesen (z.B.hier oder hier), dass immer mehr Kinder und Jugendliche sich als transgender outen. Sogar 5-Jährige Kinder! Medizinisch ausgedrückt, wird in letzter Zeit immer öfter eine sog. Geschlechtsdysphorie bei Kindern diagnostiziert, teilweise spricht man auch von einer "rapid-onset gender dysphoria". Von 4000-fachem Anstieg ist die Rede (Zahlen aus UK). Auch sollen sich gesunde Teenagermädchen die Brüste entfernt haben lassen (doppelte Mastektomie), um das "Trauma der sich entwickelnden Brüste zu vermeiden".
"I'm A Trans Parent Raising A Trans Kid"
WTF?
Wieso läuten da nicht sämtliche Alarmglocken angesichts dieses Trends? Wieso wird da keine Ursachenforschung betrieben oder das in den Medien anders thematisiert als "dass unsere Welt noch bunter wird"? Kinder sollten in einer Gesellschaft das Schützenswerteste überhaupt sein, da sie sich gegen Manipulationen kaum zur Wehr setzen können!
Ich glaube kaum, dass ein dermaßen rasanter Anstieg möglich sein kann, weil früher solche Fälle nicht diagnostiziert oder ignoriert worden sind. Das ist ja das Standardargument der Transophilen ("es gibt gar nicht mehr, früher gab es einfach keine Anlaufstellen dafür!"). Auch glaube ich nicht, dass z.B. durch schädliche Umwelteinflüsse es eine mögliche organische Ursache für den Anstieg gibt. Vielmehr gehe ich konform mit einigen Pädagogen, dass es großteils hochgehypter Quatsch ist von Personen, die etwas Besonderes sein wollen oder auf sich aufmerksam machen wollen oder einfach Mitläufer mit Modetrends sind. Das 2. Gegenargument, dass nämlich der Preis des Outings viel zu hoch sei, als dass das nur eingebildet wäre, ist auch nicht mehr zulässig. Dieser Preis wird ja umso niedriger, je normaler und cooler trans* Leute in der Öffentlichkeit dargestellt werden und je reaktionärer, fast schon latent rechtslastig orthosexuelle Weisse in unserer bunten Welt.
Die Brown University (Rhode Island, USA) veröffentlichte 2018 eine Umfrage unter 256 betroffenen Eltern. Die Eltern sagten mehrheitlich, dass die Jugendlichen eine "Zunahme der Nutzung von Social Media vor der Entstehung einer "rapid-onset gender dysphoria" zeigten", woraus der Schluss gezogen wurde, dass "Freunde und Online-Quellen bestimmte Überzeugungen verbreiten und verfestigen könnten". Typisch sei ein extremes Eintauchen in bestimmte soziale Medien gewesen (z.B. Binge-watching von Transition-Videos etc.). Also Unwohlsein mit dem eigenen Geschlecht durch Peergroup-Effekte?
Nach Protesten der Transgender-Community, dass die Studie "transphob" sei und den Aussichten von Mitgliedern der Transgender-Community schaden könne, löschte die Uni einen Artikel über ihre eigene Studie (obwohl sie gleichzeitig den freien akademischen Diskurs propagierte) - ein krasser Fall von Selbstzensur Quelle.
Auch Alexander Korte, Oberarzt am Klinikum der Universität München, sieht den Grund ähnlich. Er spricht von einem "Zeitgeistphänomen" und dass das Thema im Trend sei , daher sei die Zahl an Anfragen heute fünfmal so hoch wie noch 2013. Er glaubt ebenfalls an den Nachahmungseffekt Quelle.
Joanna Williams, Autorin des Buches "Women vs Feminism: Why We All Need Liberating from the Gender Wars", schrieb 2017, "dass Schulen selbst die jüngsten Kinder ermutigen, sich zu fragen, ob sie wirklich ein Junge oder ein Mädchen sind".
Kinder waren schon immer und sind oft mit Verwirrung über ihre Geschlechtsidentität konfrontiert, finden es aber normalerweise selbst heraus, wenn sie älter werden. Etliche Therapeuten sind mittlerweile der Auffassung, dass jedes Eingreifen, bevor Kinder alt genug sind, um Sexualität überhaupt zu verstehen, daher zu schmerzhaften Fehlern führen kann. Die Förderung von Transgender-Gedanken in Schulen sorgt offensichtlich für Verwirrung in den Köpfen der Kinder und ermutigt sie, Geschlechterfragen zu stellen – was inzwischen zu einer regelrechten Industrie geworden ist (inklusive Lobbygruppen, Gender-Lehrstühle und Ärzte, die solche Kinder operieren)!
Die Konsequenz kann nur sein: Lasst unsere Kinder einfach in Ruhe! Die Schulen müssen endlich mit der Frühsexualisierung aufhören! Eltern sollten aktiv nachfragen, welche Inhalte ihren Kinden diesbezüglich eingebläut werden.
Lassen wir es nicht so weit kommen, dass 10-jährigen Buben in Gayparaden als Dragqueens verkleidet herumlaufen und das dann als Fortschritt verkauft wird. Wenn wir nicht einschreiten, wird das aber irgendwann auch bei uns kommen!