Das Bild stammt aus 2006, irgendwo in der Steiermark, der Spruch ist aus dem Gedicht "Meine Seele hat es eilig".
Es stammt von Mário de Andrade, aber viele vermuten, dass Ricardo Gonim der Autor sei.
Betrachtet Ihr das (bzw. Euer) Leben wie diese Eiszapfen, zwar mächtig, aber dazu verdammt, zu zerinnen und sich in Nichts aufzulösen, oder eher wie die Landschaft dahinter, die zwar von den Jahreszeiten, Kälte und Hitze gebeutelt, aber dennoch alle, auch unvorhergesehenen Ereignisse stoisch erträgt?
Wo befindet Ihr Euch, schon in Eurem "zweiten" Leben? Dann seht ihr manche Dinge schon anders?
Ich wünsche Euch Zeit, einfach mal darüber nachzudenken.