Wir müssen tatsächlich alle irgendwie verbunden sein. Wie sonst könnte das gleichzeitige Empfinden von negativer Energie in unseren so weit entfernten Leben möglich sein? Einige werden wissen, was ich meine und haben es vielleicht auch in den letzten Tagen gespürt.
Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu viel Zeit mit negativen Dingen verbringen, die uns selbst und andere, egal wie weit sie entfernt sein mögen, sehr verletzen können. Manchmal denke ich zurück und frage mich, wie viel vom Leid in meinem Leben ich selbst erschaffen habe.
Vielleicht sind es oft allein unsere Gedanken, welche die Konflikte um uns herum erzeugen. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass da wirklich etwas dran ist.
Was ist richtig?
Was für den einen der richtige Weg ist, kann für viele andere der falsche Weg sein, aber kennen die vielen anderen wirklich den Grund für den Pfad des einen oder lässt der Verstand der zu viel in eine Richtung denkenden Menschen dies manchmal gar nicht zu?
Der Kopf ist nicht das Zentrum
Klar nehme ich auch mal Drogen, aber genau wie Kaffee nur als Genussmittel und nicht, weil ich es für ein positives Leben brauche. Damit habe ich vor langer Zeit abgeschlossen, denn ich habe festgestellt, dass eine starke Sucht meistens mit anderen Unreinheiten im eigenen Leben zu tun hat (z.B. mit dem falschen Arbeitsplatz oder Partner).
Das Gehirn ist nicht, wie die meisten Menschen denken, das höchste, steuernde Element unseres Körpers. Es gibt etwas in uns, mit dessen Hilfe wir sogar den Kopf beobachten und ihn stoppen können, bevor ein Gedanke entsteht. Jeder kann das lernen und es ist nicht schwer. Dazu bald mehr ;)
Steem On!
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