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liebe Zuwanderungsbefürworter,
liebe Refugees- Welcome- T-Shirt-Träger,
das Bundeskriminalamt hat seinen Bericht - Kriminalität im Kontext von Zuwanderung veröffentlicht.
Der Bericht kann hier runtergeladen werden.
Aber Vorsicht!!!
Es heißt dort, die Datei sei nicht barrierefrei.
Was immer auch das bedeutet....
Also werfen wir einen Blick darauf:
Allgemein:
In den Jahren 2015 und 2016 kamen 1,17 Millionen Asylsuchende nach Deutschland. Im Jahr 2017 reisten weitere 186.644 Asylsuchende ein.1
Das Bundeslagebild zu Kriminalität im Kontext von Zuwanderung beschreibt die Auswirkungen der gesteigerten Zuwanderung durch die so genannte „Flüchtlingswelle“ seit dem Jahr 2015 auf die Kriminalitätsentwicklung im Jahr 2017 sowohl für den Bereich der Allgemeinkriminalität – unter den nachfolgend dargestellten Einschränkungen und ohne ausländerrechtliche Verstöße – als auch für den Bereich der Politisch motivierten Kriminalität (PMK).
Änderung:
Nationalität der Asylsuchenden (nicht der Tatverdächtigen):
Anzahl der Tatverdächtigen leicht rückläufig:
Anteil der Tatverdächtigen:
Schauen wir uns mal den Anteil von Asyl- und Schutzberechtigten an der Gesamtbevölkerung an:
Leider bietet das Statistische Bundesamt hier nur Zahlen aus dem Jahr 2016.
Im Jahr 2016 waren es 1.6 Millionen.
Zählen wir einfach die knapp 200.000 aus dem Jahr 2017 dazu, dann kommen wir also auf 1.8 Millionen.
Deutschland hat laut Wikipedia 82.521.653 Einwohner.
Die Asyl- und Schutzberechtigten haben also einen Anteil von 2.18% an der Gesamtbevölkerung.
Sie sind also bei den Tatverdächtigen, bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil, in allen Punkten überrepräsentiert.
Tatverdächtigenanteil bezogen auf den Zuwandereranteil:
Auch hier gibt es Nationalitäten die krimineller sind, als sie statistisch gesehen sein sollten.
Das Alter und Geschlecht:
Wie in allen Gesellschaften stechen die jungen Männer bei den Tatverdächtigen hervor.
Auch hier gibt es also ein Gender-Gap.
Hoher Anteil tatverdächtiger Zuwanderer im Alter von 18 bis unter 30 Jahren
Die überwiegende Mehrheit (87%) der tatverdächtigen Zuwanderer war männlich, 66% der tatverdächtigen Zuwanderer waren jünger als 30 Jahre. Nach Altersgruppen ergibt sich folgende Verteilung: 2,7 % Kinder, 10 % Jugendliche, 16 % Heranwachsende und 71 % Erwachsene.
Mehr als die Hälfte der Erwachsenen war bei Tatbegehung zwischen 21 und 30 Jahre und mehr als ein Fünftel zwischen 30 und 40 Jahre alt.
[...]
Eine Ausnahme stellt der Anteil weiblicher tatverdächtiger Zuwanderer dar: Er betrug nur 13 %, während der Anteil der Asylerstantragstellerinnen bei 34 % lag.
[...]
Mehrfachtäter:
Jeder dritte tatverdächtige Zuwanderer war Mehrfachtatverdächtiger
Rund ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer (32 %) war im Berichtsjahr mehrfach tatverdächtig und für mehr als zwei Drittel aller Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern verantwortlich. Bei den Tatverdächtigen der PKS insgesamt fiel der Anteil der Mehrfachtatverdächtigen mit 27 % deutlich geringer aus.
Die überwiegende Mehrheit (83%) der Mehrfachtatverdächtigen trat zwei- bis fünfmal im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung.
Sehr hoher Anteil von mehrfach tatverdächtigen Zuwanderern aus den Maghreb-Staaten
Weit über dem Durchschnitt lag der Anteil der mehrfach als tatverdächtig registrierten Zuwanderer bei den tatverdächtigen Zuwanderern aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien, wohingegen der Anteil der mehrfach tatverdächtigen Zuwanderer bei den tatverdächtigen Zuwanderern aus den Hauptherkunftsstaaten Syrien, Afghanistan und Irak unter dem Durchschnitt lag.
Auffallend hoch ist ebenfalls der Anteil Mehrfachtatverdächtiger an der Gesamtzahl der tatverdächtigen georgischen Zuwanderer.
Hier kann ich nur sagen, wie wäre es mit konsequenter Abschiebung krimineller Zuwanderer.
Dann gäbe es auch keine Mehrfachtäter. Nur so ein Tipp an unsere Politiker....
Entwicklung der unterschiedlichen Straftaten:
Bei Straftaten gegen das Leben sind die Frauen erwartungsgemäß stark unterrepräsentiert:
Tatverdächtige meist junge Männer
Zuwanderer, die einer Straftat gegen das Leben verdächtigt wurden, waren fast ausnahmslos männlich (93 %) und in mehr als zwei Drittel der Fälle bei Tatbegehung jünger als 30 Jahre (67 %). Jeder vierte Tatverdächtige war, wie im Jahr 2016, jünger als 21 Jahre (25 %).
Unter den tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich fünf Kinder, 0,9 % waren Jugendliche, 16 % Heranwachsende und 75 % Erwachsene.
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung:
Hier hat sich eine Gesetzesänderung ergeben:
Auswirkungen der Reform des Sexualstrafrechts
Ende des Jahres 2016 erfolgte eine Reform des Sexualstrafrechts, die dazu führte, dass sich die Erfassungskriterien in der PKS im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr geändert haben.
Durch die grundlegende Umgestaltung des § 177 StGB erhielt das bisher gültige Sexualstrafrecht eine gänzlich neue Struktur. Der neu eingeführte Grundtatbestand des sexuellen Übergriffs setzt keine tatbestandliche Nötigung voraus. Zudem werden Tathandlungen zum Nachteil widerstandsunfähiger Personen nunmehr im neuen § 177 StGB unter Strafe gestellt. Neu geschaffen wurden die §§ 184i, j StGB, die die „sexuelle Belästigung“ und „Straftaten aus Gruppen“ erstmals explizit unter Strafe stellen. Der Tatbestand der „sexuellen Belästigung“ wurde im Jahr 2017 in der PKS erstmalig als Sexualdelikt erfasst. Dieser wurde bisher unter dem Tatbestand der „Beleidigung auf sexueller Grundlage“ (sonstige Straftatbestände) erfasst.
Es wurden also im Jahr 2017 jeden Tag 121 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begangen, und das sind nur die aufgeklärten Fälle. Die wirkliche Zahl dürfte also weit höher liegen.
Auch der Anstieg seit 2013 ist nicht erfreulich.
Knapp 12% dieser aufgeklärten Straftaten wurden von Zuwanderern begangen.
Auch hier muss man sagen, dass die Zuwanderer bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil überrepräsentiert sind.
Nationalitäten unterschiedlich auffällig
Die meisten tatverdächtigen Zuwanderer im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung kamen im Jahr 2017 aus Syrien (25 %; 1.203 Tatverdächtige), Afghanistan (21 %; 1.031 Tatverdächtige) und Irak (10 %; 475 Tatverdächtige).
Als Vater einer Tochter und Ehemann, muss ich sagen,dies ist eine Gesamtentwicklung, die mir ernste Sorgen macht.
Liebe Frauen und Mädchen, passt auf Euch auf!!!!!!!!!!!
Liebe Ehemänner und Väter, passt auf auf eure Ehefrauen und Töchter auf!!!!!!!!!!!
Der Staat kann es nicht!!!
Es gibt natürlich noch viel mehr Statistiken in dem Bericht, auf die ich nicht alle eingehen möchte, aber den Bereich der unterschiedlichen Fallkonstellationen möchte ich mir noch anschauen.
Es gibt also jeden Tag 107 Deutsche die Opfer einer Straftat werden, wo der Tatverdächtige ein Zuwanderer ist. Das sind 41% der Opfer.
In 33% der Fälle waren sowohl die Täter, als auch die Opfer Zuwanderer.
In 15% der Fälle waren die Täter Deutsche und die Opfer Zuwanderer (knapp 19 Opfer pro Tag).
Den Rest des Berichtes könnt ihr ja selbst lesen.
Ich kann nur sagen:
Passt auf Euch auf, es ist nicht mehr so sicher in Deutschland, wie noch vor 30 oder 40 Jahren (die Zeit in der ich meine Kindheit verbracht habe).
Stephan Haller