Das etwas gerade nicht so gut läuft auf unserem Planeten ist irgendwie jedem klar. Die Frage die sich mir stellt ist, war das nicht schon immer so? Haben wir früher nicht einfach nur mehr in einer Blase gelebt? Oder sind es „Fakenews“ und „Alternative Fakten“ die uns so kirre werden lassen?
Prapping, Survival, Bushcraft, auf der einen Seite schon coole Hobbies aber immer mit diesem fahlen Beigeschmack von Paranoia und Verschwörungs-Theorie. Was haltet ihr davon? Spinner und Weltuntergangspropheten oder Realisten? Ich glaube, ich sitze genau in der Mitte und bis ich mich entschieden hab was sinnvoll ist, ist die Welt schon zweimal untergegangen.
Positiv im Konjunktiv
Gedanken Spiele im Konjunktiv
Eine Katastrophe kommt definitiv
Ganz furchtbar, es wird passieren
Die Gesellschaft wird detonieren
Vielleicht werden Tote wieder auferstehen
Dann muss man sehen, ob sie schnell sind oder langsam gehen
Vielleicht sind es aber auch Menschen die mutierten
Weil sie zu viel Sojamilch konsumierten
Vielleicht kommt ein Aggressor
Tja das kam schon immer vor
Dann stehen wir halt vor einer neuen Wahl
Revolution? vielleicht schaffen wir das mal
Die Wirtschaft könnte kollabieren
Die Kohle ihren Wert verlieren
Aber welcher Vorrat würde mich dann retten?
Was zum Essen? Oder Zigaretten?
Am liebsten wäre mir eine Invasion vom Mars,
Dann vermute ich mal: Das war´s!
Wie wäre es mit einem Aufstand der Maschinen?
Der Mensch als Biomasse? Oder müssten wir sie bedienen?
Oder ein Weltuntergang im biblischen Stil
Nun dann bleibt uns nicht mehr viel
Aber so ganz ohne Verteidigung, vor dem letzten Gericht
Ein Jurastudium hätte dann vielleicht doch Gewicht
Sollte ich mich Vorbereiten?
Auf so viele Möglichkeiten
Ist „Allzeit breit“ die richtige Philosophie?
Pragmatismus oder Hysterie?