Diese Felder sind auch nicht die, die ich hiermit meinte. Die Hauptgruppe derer die empört waren, waren eben Erzieher, Pflegepersonal usw.
Das was du beschreibst ist für mich ein Resultat an dem völlig falsch vermittelten Bild "Studium = Guter Job" was irgendwie für die Leute impliziert "Kein Studium = Kein guter Job".
Schau dir die Hochschulen an. Jeder Vollidiot glaubt heute, dass er berufen ist zu studieren. (Nicht nur das, er sieht es als sein Recht an einen Abschluss zu kriegen, auch wenn er ein Vollidiot ist)
Die Sääle (ist das wirklich der Plural?) platzen aus allen Nähten während Fachkräfte ausbleiben. Komisch.
Allein in meinem beruflichen Umfeld habe ich bereits 5 Fälle von "Aus'm Studium und für nichts zu gebrauchen" erlebt. Leute, die besser eine Ausbildung gemacht hätten als sich durch stumpfes auswendig lernen durch ein Studium zu "kämpfen".
Wie gesagt bin ich überzeugt davon, dass das an unserem bescheuerten beschwören von "Du bist besonders und einzigartig" sowie falscher Wertevermittlung in den Schulen liegt. Meine Schulzeit liegt nicht all zu lange her und auch während meiner Abitur-Zeit wurde jedem vermittelt, dass nur das Studium den Weg zu einer hohen und gut bezahlten Position ebnet. Das ist Bullshit, aber wer sollte das mit 18 schon wissen?
RE: Peter