In der Reihe "Was ist...?" vermittle ich Wissen und Allgemeinbildung verständlich und in kompakten Einheiten.
Das Thema heute ist der Gevatter Tod
Der Sensemann ist die Personifizierung des Todes. Diese personifizierte Allegorie stammt aus dem Mittelalter. Dort wurde der Tod meist als ein Knochenmann mit dunklem Umhang und Sense dargestellt (manchmal auch mit Stundenglas).
"Wenn der Mann mit der Sense kommt, dann sind deine Tage gezählt". So muss es vor allem den vielen Opfern der Pest und den einfachen Soldaten im Krieg vorgekommen sein. Letzteren, wenn sie in Reih und Glied durch Kanonenfeuer auf die feindlichen Stellungen zu maschierten.
Lied über den Tod:
Auch die alten Römer kannten eine Todesgöttin. Atropos hatte jedoch keine Sense, sondern eine Schere, mit welcher sie die Lebensfäden durchschnitt.
Zum Abschluss noch ein passendes Lied:
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