Heute wollte ich euch mal abseits der Wirtschafts/ Politikbücher etwas ganz anderes vorstellen.
Mit der lachende Mann und vielen weiteren Klassikern machte sich Victor Hugo unsterblich in der Weltliteratur.
Ein alter Gaukler nimmt ein blindes Mädchen und einen entstellten Jungen bei sich auf, sie ziehen von Stadt zu Stadt und spielen Theater. Eines schönen Tages gehen sie nach London. Ab hier verändert sich alles. Wie es scheint gehört der Junge zu den Adligen und sein Gesicht wurde nicht ohne Grund in eine immer "lachende Maske" verwandelt. Doch will ich euch die Spannung nicht verderben, lest selbst.
Victor Hugo wird in seinen Werken nicht müde die Missstände des 16/17 und 18 Jahrhunderts in Europa anzukreiden und nimmt dabei kein Blatt vor dem Mund. Mit diesem Roman ist ihm ein besonderer Leckerbissen gelungen.
Kleines Insiderwissen für meine liberalen Leser. Auch wenn sie seine politische Meinung nicht mochte, war Ayn Rand ein großer Bewunderer von Victor Hugo, siehe hierfür ihr Buch The Romantic Manifesto.
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