Der Flüchtlingsstatus ermöglicht den Merkel-Gästen ein bedingungsloses Grundeinkommen finanziert von denen, die schon länger hier leben. Mit zwei Ehefrauen und sechs Kindern ist es Analphabeten möglich in einem Haus zu leben, für das der durchschnittliche Deutsche 30 Jahre lang löhnen müsste.
(Screenshot YouTube)
Flüchtlinge haben bereits ein bedingungsloses Grundeinkommen
Für den Bevölkerungsaustausch in Deutschland ist uns nichts zu teuer. Während Kitaplätze rar sind und Schulen aus allen Nähten platzen, findet unsere Regierung immer wieder Milliarden im Budget, um ganze Häuser für Flüchtlingsfamilien zu finanzieren.
Ein Beispiel: Ahmad (Quelle)
- Flüchtling aus Syrien
- Drei Ehefrauen
- Zusammenlebend mit zwei Ehefrauen (die dritte ist noch in Syrien)
- 6 Kinder
- Analphabet, ungelernter Arbeiter
- Erklärtes Ziel: 4 Frauen und 10 Kinder
Der deutsche Staat stellt Ahmad großzügig ein ganzes Haus zur Verfügung, nachdem sein Flüchtlingsstatus für drei Jahre bestätigt wurde. Und auch die sonstigen Kosten werden offenbar leicht durch staatliche Zuwendungen gedeckt, denn Ahmad „möchte nicht arbeiten gehen, sondern lieber bei seinen Kindern bleiben“.
Wie viel Geld Ahmad so vom Staat bekommt … das weiß er selber nicht:
Auf die Frage, wie viel er bekomme, sagt der 32-Jährige: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen. Ich gehe zur Bank und hebe es ab.“ (Quelle)
(absolutes Highlight im Video ab 4:37min)
Messerungen und Grundeinkommen – alles nur Einzelfälle!
Der Spaß hört offenbar nie auf im Multikulti-Deutschland, indem die Idioten weiter Steuern zahlen, um ihren eigenen Bevölkerungsaustausch zu finanzieren.
Aber ebenso wie Messerungen von 15-jährigen Mädchen sind aber natürlich auch die Ahmads in Deutschland nur Einzelfälle. Die Willkommenskultur wird mal unsere Renten zahlen, die Facharbeiter brauchen wir und ohnehin muss Deutschland Flüchtlingen aus Kriegsgebieten (in denen der Krieg beendet wurde) unbedingt helfen.
Wir schaffen das! Weiter so! Und trallala ...